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Wappen Karte
Rankweil.jpg Map at rankweil.png
Basisdaten
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Bundesland: Vorarlberg
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Politischer Bezirk: Bezirk Feldkirch (FK)
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Fläche: 21,86 km²
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Einwohner (Hauptwohnsitz): 11.461 (Stand: 30. September 2004)
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Einwohner (Hauptwohnsitz + NWS): 11.671 (Stand: 30. September 2004)
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Bevölkerungsdichte: 528 Einwohner/km²
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Höhe: 468 m. ü. Normalnull
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Postleitzahl: 6830
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Geografische Lage:
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Gemeindekennziffer: 80414
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Verwaltung: Marktgemeindeamt
Am Marktplatz
6830 Rankweil

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Offizielle Website: http://www.rankweil.at
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E-Mail-Adresse: marktgemeinde@rankweil.at
Politik
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Bürgermeister: Hans Kohler
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Gemeinderat: 33 Mitglieder: 17 ÖVP,
4 SPÖ, 6 FPÖ, 5 Grüne
Rankweil ist eine Gemeinde in Österreich in Vorarlberg im Bezirk Feldkirch mit 11.671 Einwohnern.

Geografie


Rankweil (amtlich: Marktgemeinde Rankweil) liegt im oberen Rheintal in Vorarlberg, Bezirk Feldkirch, auf 468 Metern Seehöhe. Rund 70 % der 22 km² großen Gemeinde liegen in der Rheinebene, der Rest im größtenteils bewaldeten Hügelland. Zwischen dem Hohen Sattel (752 m) im Süden und dem Sattelberg (575 m) im Norden bei Klaus bildet die Rheinebene die geschützte Bucht des "Vorderlandes" mit ausgesprochenem Gunstklima, das anspruchsvolle landwirtschaftliche Kulturen erlaubt. 30 % der Fläche Rankweils sind bewaldet. Ortsteile der Gemeinde sind: Brederis, Rankweil.

Geschichte


Zur Zeit des Römischen Reiches war das heutige Rankweil unter dem Namen Vinomna ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, an dem die befestigten römischen Straßen zusammenliefen, unter anderem die Hauptverkehrsstraße von Chur nach Augsburg. 1375 verkaufen die Grafen von Montfort die Herrschaft Feldkirch, und damit Rankweil, an die Habsburger. Diese verwalteten ihre im heutigen Vorarlberg gelegenen Herrschaftsgebiete abwechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Von 1805 bis 1814 gehörte Rankweil mit Vorarlberg zu Bayern, dann wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Rankweil seit der Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.

Am 31. Dezember 2002 hatte die Gemeinde 11.443 Einwohnern (inkl. Zweitwohnsitze). Der Ausländeranteil lag 2002 bei 16,5%.

Politik


Der Gemeinderat besteht aus 33 Mitgliedern. Die Zusammensetzung nach der Wahl 2005 ist ÖVP: 17 Sitze, SPÖ 5 Sitze, FPÖ 2 Sitze und Grüne 9 Sitze. Bürgermeister ist LAbg. Hans Kohler. Die Gemeindeeinnahmen aus Steuern und sonstigen Abgaben lagen 2001 bei 12.919.568€, die gemeindlichen Ausgaben bei 21.311.273 €. Der Schuldenstand betrug 2001 10.404.096 €.

Sehenswürdigkeiten


Die Wallfahrtskirche "Zu unserer Lieben Frau" hat ihre Anfänge im frühen Mittelalter in einer churrätischen Kirchenburg mit Mauerring und Friedhof. Seit dem 8. Jhdt. war die Kirche Zentrum einer Grosspfarrei. 1657/58 erbaute der Barockbaumeister Michael Beer die berühmte Loretokapelle, das Zentrum der Wallfahrt mit dem "Gnadenbild", einer Lindenholzskulptur um 1480 von Hans Rueland. Bis 1816 gehörte Rankweil mit dem Vorarlberger Oberland zum Bistum Chur. Den Titel einer päpstlichen Basilica minor erhielt sie 1985.

In Rankweil gibt es eine Parzelle die Brederis heißt. Dort kann man die beliebte Römervilla besichtigen.

Wirtschaft und Infrastruktur


Am Ort gab es im Jahr 2003 242 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 4.435 Beschäftigten und 302 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige gab es 4.885. Landwirtschaft spielt eine wichtige Rolle. Der Anteil der landwirtschaftlichen Flächen an der Gesamtfläche liegt bei 47,3%.

Am Ort gibt es (Stand Januar 2003) 2644 Schüler, davon keine an allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) und 1296 an berufsbildenden höheren Schulen. In Rankweil gibt es zudem 9 Kindergärten, 2 Volkschulen und 2 Sonderschulen.

Persönlichkeiten


Ort in Vorarlberg

Rankweil | Rankweil | Rankweil

 

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