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Rajiv Gandhi (राजीव गाँधी) (* 20. August 1944 in Bombay, heute Mumbai; † 21. Mai 1991 in Sriperumbudur, Tamil Nadu) war von 1984-1989 Premierminister Indiens. Ebenso wie seine Mutter Indira Gandhi, die bereits von 1966 bis 1977 und 1980 bis 1984 Premierministerin war, starb er durch ein Attentat. Sein Vater Feroze Gandhi war Parse.

Nach dem Tod seiner Mutter drängten ihn führende Politiker der Kongresspartei und auch Präsident Zail Singh sich zum Premierminister wählen zu lassen. Zwei Monate nach seiner Ernennung gewann er auch die allgemeinen Wahlen. Auch wurde er Vorsitzender der Kongresspartei.

Rajiv Gandhi war mit Sonia Gandhi verheiratet, die sich später ebenfalls politisch engagierte. Sie hatten zusammen zwei Kinder, Rahul und Priyanka.

Am 21. Mai 1991 wurde er von einer Selbstmordattentäterin, die der LTTE zugerechnet wurde, mit einem Sprengstoffgürtel ermordet. Bei dem Anschlag fanden neben der Attentäterin und Gandhi weitere 16 Menschen den Tod.

Siehe auch: Nehru-Gandhi-Familie

Mann | Premierminister (Indien) | Geboren 1944 | Gestorben 1991

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