| Rafflesien | ||||||||||||||
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| Rafflesia kerrii meijer.jpg meijer, offene Blüte und Knospe, blüht direkt über dem Boden. Laubblätter werden bei diesem Schmarotzer nicht ausgebildet. Links ein Wanderstab für den Größenvergleich.]] | ||||||||||||||
| : | Samenpflanzen (Spermatophyta) |
| : | Bedecktsamer (Magnoliophyta) |
| : | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida) |
| : | Rosenähnliche (Rosidae) |
| : | Malpighiales |
| : | Rafflesiengewächse (Rafflesiaceae) |
| : | Rafflesien |
Als parasitär lebende Arten sieht man den überwiegenden Teil des Jahres nichts von ihr, denn da ist alles von der Pflanze nur unterirdisch, sie zapft die Leitungsbahnen ihrer Wirtspflanzen an, sie bilden keine eigenen grünen Blätter.
Zur Blütezeit, die nur fünf Tage dauert, entwickelt die Pflanze eine nach Aas riechende, sehr große Blüte mit lederartigen Blättern. Der Geruch lockt Insekten an, die die Pflanze zur Bestäubung benötigt.
Von den 18 Arten (inkl. 4 unvollständig beschriebenen Arten laut Meijer 1997) hat Rafflesia arnoldii, die 1818 von Sir Thomas Stamford Raffles und Dr. Joseph Arnold im indonesischen Dschungel entdeckt wurde, die größte Bekanntheit. Die Gattung ist daher nach Sir Raffles benannt.
Rafflesia | Rafleziacoj | ラフレシア | Bunga Patma | Rafflesia
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