article

BurgRaeren01.jpg | Raeren-Driesch um 1930.jpg | Raeren-Titfeld um 1930.jpg Raeren (*) ist ein belgischer Grenzort bei Aachen und eine der neun Gemeinden der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Er setzt sich aus den 3 Altgemeinden Raeren, Eynatten (wozu auch der belgische Teil von Lichtenbusch gehört) und Hauset zusammen.

Zur Mitte des Jahres 2005 zählte Raeren 10.057 Einwohner. Rund 45% der Einwohner sind deutsche Staatsbürger.

Fläche: 74,2 km2

Geschichtliches

  • Der Ortsname Raeren stammt aus dem Wort „roden“ und weist auf eine Siedlung mitten im Aachener Reichswald hin. Als Rodungsperiode nimmt man die Zeit um 800–1200 an. Es entstanden die Ortsteile Raeren und Neudorf.
  • Der Ortsteil Neudorf wird erstmals 1241 in einer Urkunde des Aachener Marienstifts erwähnt.
  • Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Raeren datiert aus dem Jahre 1400.
  • Raeren ist bekannt durch seine Töpfereikunst im 16. und 17. Jahrhundert. In der Burg Raeren befindet sich ein sehenswertes Töpfereimuseum.
  • Der ehemalige Ortsteil Sief wurde im Versailler Vertrag aus wasserwirtschaftlichen Gründen Deutschland zugeteilt.
  • St.-Nikolaus-Pfarrkirche nach Entwürfen des Aachener Baumeisters Johann Josef Couven.

Wirtschaft

  • Metallindustrie (Aluminium/Norsk Hydro)
  • Möbelgeschäfte
  • Kunststoffherstellung

Weblinks

Ort der Provinz Lüttich

Raeren | Raeren | Raeren | Raeren

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Raeren".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld