| Prunkwinden | ||||||||||
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| Koeh-077.jpg, Illustration aus Koehler 1887]] | ||||||||||
| : | Dreifurchenpollen-Zweikeimblättrige (Rosopsida) |
| : | Asternähnliche (Asteridae) |
| : | Nachtschattenartige (Solanales) |
| : | Windengewächse (Convolvulaceae) |
| : | Prunkwinden |
Die meisten Arten sind Kletterpflanzen, einige auch Sträucher.
Prunkwinden sind vor allem in den Tropen sowohl der Alten als auch der Neuen Welt verbreitet. Weniger Arten gibt es in den gemäßigten Breiten Nordamerikas und Ostasiens. Nur zwei Arten kommen ursprünglich in Europa vor, I. sagittata und I. stolonifera, beide im Mittelmeergebiet.
Zahlreiche Prunkwinden werden weltweit als Zierpflanzen kultiviert, in Mitteleuropa besonders die Purpur-Prunkwinde (I. purpurea).
Die wichtigste Art ist die Süßkartoffel, auch Batate genannt, (I. batatas). Besonders in asiatischen Ländern wird der Wasserspinat (Ipomoea aquatica) als Gemüse genutzt.
Samen der Prunkwinden-Art I. violacea waren und sind den nativen mexikanischen Stämmen aufgrund ihrer medizinischen (psychoaktiven) Eigenschaften (vergleiche den Begriff entheogen) unter dem Namen "Tlitliltzin" (in Nahuatl) bekannt. Sie enthalten den Wirkstoff LSA oder auch LA-111 genannt.
In letzter Zeit wird als Synonym, vor allem für die Art I. alba, auch der Begriff „Mondblume“ verwendet, der eine Rückübersetzung der anglo-amerikanischen, umgangssprachlichen Bezeichnung „moonflower“ darstellt.
I. purpurea (Syn.: Pharbitis purpurea)
I. indica
I. Hybride 'Sloteri' (I. coccinea x I. quamoclit)
I. quamoclit, (syn: Quamoclit lobata)
Ipomoea | Ipomée | Ipomoea | アサガオ | აბილილი | Ipomoea | Wilec
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