Provence22.JPG Die Provence ist eine Landschaft im Südosten von Frankreich. Sie liegt am Mittelmeer zwischen Rhônetal und Italien. Im Norden liegt die Landschaft Dauphiné in der Region Rhône-Alpes.
Die Küche der Provence ist geprägt durch die Verwendung von Gewürzkräutern (Kräuter der Provence) und Olivenöl. Typische Gerichte sind die Bouillabaisse (Fischsuppe), Daube provençale (Schmorgericht) und Aioli. Lokale Spezialitäten sind der weiße Nougat von Montélimar, die kandierten Früchte der Stadt Apt und die Calissons d'Aix.
Der Weinbau profitiert vom warmen Mittelmeer-Klima sowie von der trocknenden Wirkung des Mistral. Das Anbaugebiet der Côtes de Provence erstreckt sich über die Départemtents Bouches-du-Rhône, Var und Alpes-Maritimes. Eine deutlich größere Rebfläche besitzen die Côtes du Rhône, deren größter Teil in das Département Vaucluse fällt. Das Bindeglied zwischen beiden Gebieten bilden die Appellationen der Côtes du Luberon und Côtes du Ventoux. Die Rotweine sind kraftvoll und geschmeidig. Sie vertragen einige Jahre Lagerzeit, während die fruchtigen Rosé- und aromatischen Weißweine der Côtes du Provence jung getrunken werden sollten. Außerordentlich langlebig sind die Spitzenrotweine von Châteauneuf-du-Pape, Gigondas, Bandol und Palette.
Auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit:
Sehenswerte Städte und Dörfer:
Typische Landschafts- und Stadtbilder der Provence:
Landschaften:
Um 600 v. Chr. begann die systematische Kolonisation der Küste der Provence durch Griechen aus der kleinasiatischen Stadt Phokäa. Die Phokäer waren durch die Perser unter Druck geraten und hatten bei ihren Fahrten entlang der Mittelmeerküste das von der Natur geschaffene Hafenbecken der späteren Stadt Marseille entdeckt. Es gibt eine Sage nach der der Keltenkönig Nann für seine Tochter Gyptis einen Mann suchte und seiner Tochter die freie Wahl ließ. Sie entschied sich für einen schönen griechischen Fremdling. Darauf sollen sie die Stadt Marseille, das damalige Massalia (später Massilia) gegründet haben. Diese Stadt erlebte einen enormen Bevölkerungszuwachs. Die Stadt begann sich langsam zu einer großen Handelsniederlassung zu entwickeln, die sogar mit dem weitentfernten Germanien Handel betrieb. Vor allem die gute Lage am Meer machte Massalia so erfolgreich. Entlang der Küste entstanden zahlreiche Stützpunkte und Tochtergründungen, unter ihnen Antopolis (Antibes), Nikäa (Nizza) und Glanon (St. Rémy, Glanum). Die Glanzzeit Massilias fiel in das 4. Jh. Eine keltische Invasion im späten 2. Jh. v. Chr. beendete dann die Epoche der weitgehend aggressionsfreihen Koexistenz von Griechen und Ureinwohnern. Massilia geriet zunehmend unter Druck und war gezwungen seinen Verbündeten, Rom, um Hilfe zu bitten. Hiermit begann die Zeit der Romanisierung.
Das Eindringen der Römer in die Provence hatte mehrere Hintergründe. Nachdem Rom begonnen hatte seinen Einfluss über Italien hinaus auszudehnen, musste es zwangsläufig zur Konfrontation mit der damals größten Handelsmacht, Karthago, kommen. Von 264-241 v. Chr. verlief der 1. Punische Krieg, der wegen des Streites um Sizilien entbrannte, wo die siegreichen Römer schließlich ihre erste Provinz gründeten. Die Allianz, die Rom mit dem südlich des Ebro gelegenen Sagunt schloss, löste den 2. Punischen Krieg aus (218-202), in dessen Verlauf sich Massalia als treuer Bündnispartner Roms auszeichnete. Die massiliotische Flotte besiegte bereits 1 Jahr nach Kriegsausbruch die karthagische Seestreitmacht und deren Führer Himilcon. Hannibal selbst war bei seinem Zug von Spanien nach Italien gezwungen, das starke Massalia zu umgehen.
Als die Punischen Kriege schließlich beendet waren, wurde der Konsul Lucius Baebius und sein ihn begleitender Heereszug nahe Massalia überfallen und bis auf den letzten Mann vernichtet. Massalia geriet schon bald selbst unter massiven Druck. 181 v. Chr. rief man die Römer zur Hilfe. Es erfolgte zwar eine siegreiche Gegenwehr der Römer, jedoch mussten diese sechzig Jahre später erneut um Hilfe gebeten werden. Dem Hilferuf der Hafenstadt kam Rom diesmal mit mehreren rasch aufeinanderfolgenden militärischen Unternehmungen nach.
Als Konsul des Jahres 125 v. Chr. wurde Marcus Fulvius Flaccus vom Senat beauftragt, Massilia gegen die Plünderungen der Salluvier zu unterstützten. Flaccus nutzte den Auftrag, um große Teile des Landes zu erobern, und kehrte 123 v. Chr. mit einem Triumphzug nach Rom zurück.
Zwei Jahre später wurde die Provinz Gallia ulterior, das entferntere Gallien (das später nur noch Gallien hieß) im Gegensatz zu Gallia citerior, dem näheren Gallien in Norditalien (auch Gallia cisalpina genannt) eingerichtet, die später in Gallia Narbonensis umbenannt wurde. Hauptstadt wurde erst Aquae Sextiae (Aix-en-Provence), später dann die 118 v. Chr. gegründete Colonia Narbo Martius (Narbonne). Darüber hinaus wurde die Via Domitia als Verlängerung der Via Aurelia angelegt, um Italien auf dem Landweg mit Spanien zu verbinden.
Die folgenden 100 Jahre mussten darauf verwandt werden, diesen neuen Besitz zu sichern. Bald kam ein weiterer Gegner auf die Römer zu: Die Germanenvölker der Kimbern und Teutonen, die den Rhein überschritten hatten und im Rhônetal südwärts vorrückten. Die Römer erlitten bei Aurasio (Orange) im Herbst 105 v. Chr. eine Niederlage gegen die Kimbern. Erst in Spanien konnten sie aufgehalten werden. Die Teutonen fielen im Rhônedelta ein. Marius war es dort gelungen eine gewaltige Streitmacht zusammenzuziehen und besiegte schließlich die Germanen 102 v. Chr. in einer entscheidenden Schlacht im Südosten von Aquae Sextiae. In den folgenden Jahren gab es wiederholt Aufstände der Gallier, die mit rücksichtsloser Härte niedergeschlagen wurden.
Im Jahre 58 v. Chr. begann Caesar seine Eroberungsfeldzüge in Gallien und die Narbonensis diente ihm als eine feste Ausgangsbasis. Mit der Niederschlagung der letzten großen nationalen Erhebung unter dem Arvenerfürst Vercingetorix (52 v. Chr.) waren das Keltentum in Gallien endgültig besiegt. Caesar wandte sich nun gegen Pompeius, seinen einstigen Mitstreiter, der inzwischen in Rom zum Alleinherrscher – consul sine collega – hatte aufsteigen können. Massilia hatte sich in dieser Auseinandersetzung auf die Seite des späteren Verlierers, Pompeius, geschlagen. Fast ein halbes Jahr musste Caesar darauf verwenden, den Widerstand der unbotmäßigen Hafenstadt zu brechen. Schließlich wurde Massilia erobert und die massilianische Flotte vernichtet.
Nach fast 600 Jahren als römischer Provinz wurde das Land 470/477 von den Westgoten erobert. 509 - nachdem die Franken die Westgoten in der Schlacht von Vouillé geschlagen hatten - übernahmen die Ostgoten die provincia, 536 dann, nachdem die Franken auch die Burgunder unterworfen hatten, wurde das Land für 320 Jahre fränkisch. 855 (Prümer Teilung) bis 879 bildete die Provence zusammen mit Südburgund ein selbständiges karolingisches Königreich unter Karl, danach ab 879 das Königreich Niederburgund, bis 933 mit der Hauptstadt Arles - daher auch die Bezeichnung Arelat.
Von 934 an gehörte die Provence zum vereinigten Königreich Burgund, ab 1032 aufgrund eines sich realisiernden Erbvertrages zum deutschen Kaiserreich, ohne jemals völlig integriert zu werden: 1365 erfolgte die Krönung Karls IV. in Arles, obwohl die tatsächlichen Herren längst andere waren.
Die Grafen von Arles hatten früh die faktische Macht in der Provence ergriffen, galten Ende des 10. Jahrhunderts bereits als Grafen der Provence, teilten sich aber sehr schnell in zwei Linien, was 1112, nachdem die ältere Linie durch die Grafen von Toulouse beerbt worden war, und sich das Aussterben der jüngeren Linie und die Übernahme ihrer Ländereien durch die Grafen von Barcelona abzeichnete, zu einer Festschreibung der bereits realisierten Dreiteilung der Provence führte.
Das Land südlich der Durance ging an Barcelona, 1246 durch Heirat an das Haus Anjou, 1382 durch Testament an einen jüngeren Zweig der gleichen Familie und 1481 wiederum durch Testament an den französischen König, womit die Provence aus dem Heiligen Römischen Reich ausschied. Die wichtigsten Regenten dieser Zeit waren drei Grafen von Provence, die gleichzeitig auch Könige von Neapel waren:
Das Land nördlich der Durance wurde zur - seit 1053 bereits bestehenden - Grafschaft Forcalquier, die 1209 wieder durch Erbschaft an die Provence zurückfiel. Im Westen schließlich, um Avignon, entstand die Markgrafschaft Provence, die als Erbe der älteren Linie seit längerem in der Hand der Grafen von Toulouse war und im Zusammenhang mit den Kreuzzügen gegen die Ketzer 1274 unter die Herrschaft des (seit 1309 dann in Avignon residierenden) Papstes geriet. Dieser päpstliche Machtbereich schrumpfte im Lauf der Jahre immer mehr, im Norden spaltete sich das Fürstentum Orange ab, das 1713 von Frankreich annektiert wurde, bis der verbliebene Rest, die Grafschaft Venaissin, 1791 im Zuge der Französischen Revolution ebenfalls übernommen wurde.
1498 wurde der zu diesem Zeitpunkt zu Frankreich gehörende Teil der Provence in die Domaine royal eingefügt, ab 1660 das Gebiet wie eine Provinz verwaltet und 1789 im Zuge der Französischen Revolution in Départements aufgeteilt.
Lediglich die in den Meeralpen gelegenen Teile der Provence, die sich im Laufe der Zeit selbstständig gemacht hatten (z.B. die Grafschaft Nizza und das Fürstentum Monaco), verblieben beim Heiligen Römischen Reich, und kamen zum Teil erst später zu Frankreich - die Grafschaft Nizza endgültig erst 1860.
Ur- und Frühgeschichte Die französische Mittelmeerküste und ihr Hinterland zählen zu den ältesten Siedlungsgebieten der Menschheitsgeschichte. In den Grimaldi-Grotten im Osten von Menton wurden nicht nur Werkzeuge aus der mittleren Steinzeit gefunden, sondern zudem zahlreiche Skelette des Crô-Magnon-Menschen, einem Jäger- und Früchtesammler, der als direkter Vorfahre des homo sapiens gilt. Vor 6500 Jahren Erste bäuerliche Ansiedlungen in der Provence. In Courthezon im Rhônetal zwischen Orange und Avignon wurde das älteste bekannte Bauerndorf Frankreichs - Spuren von Getreideanbau konnten eindeutig nachgewiesen werden - entdeckt. Es handelt sich um eine Gruppe von Hütten mit jeweils rund fünfzehn Quadratmeter Grundfläche. 620 v. Chr. Im Rahmen der griechischen Kolonisation, die die Griechen zuvor schon an die Küsten Kleinasiens, Süditaliens und Siziliens führte, gründen die Bewohner der ionischen Stadt Phokaia Massalia oder Massilia - das heutige Marseille. In den nächsten Jahrzehnten entstehen an der französischen Mittelmeerküste weitere griechische Städte, darunter auch Monoecus (Monaco) und Theline (Arles), später kommen mit Nicaea (Nizza), Antipolis (Antibes), Olbia (Hyères) und Tauroentum (Sanary-sur-Mer) zahlreiche Handelsniederlassungen hinzu. 2. Jahrhundert v. Chr. Die Römer eilen den von der keltoligurischen Urbevölkerung bedrängten Griechen erfolgreich zur Hilfe und gründen unterhalb des Oppidums Entremont die Stadt Aquae Sextiae, das heutige Aix-en-Provence. Teile Südfrankreichs wurden im Jahre 121 v. Chr. schließlich zur römischen Provinz erklärt (daher auch der Name Provence) und zügig romanisiert. 410 Der heilige Honoratius zieht sich mit ein paar Anhängern auf eine kleine, dem heutigen Cannes vorgelagerte Insel zurück, und gründet dort ein Kloster, das alsbald zu einem Zentrum des religiösen Lebens in Gallien und weit darüber hinaus werden sollte. 471 Im Zuge der Völkerwanderung erobern die Westgoten Arles, wenige Jahre später werden sie von den Burgundern, und diese wiederum von den Ostgoten in ihrer Vormachtstellung abgelöst. 537 Nach dem Sturz von Theodahat verdrängen die Franken die Ostgoten und gewinnen dadurch erstmals einen eigenen Zugang zum Mittelmeer. Die Franken profitieren ungemein von dieser Mittelmeerpforte: Über die Rhônetalstraße gelangt die geistige und materielle Kultur der Mittelmeerländer in das fränkische Gallien. Die Provence bewahrt sich dennoch eine relative Eigenständigkeit. 736 Der fränkische Hausmeier Karl Martell zieht mit einem Heer in die unter arabischem Einfluß stehende Provence und setzt dort ihm treu ergebene Grafen ein. Noch zwei weitere Feldzüge - mit langobardischer Unterstützung - sind vonnöten, um die fränkische Oberhoheit endgültig zu festigen. 879 Boso von Vienne begründet im Süden Frankreichs ein neues Herrschaftsgebilde. Das neue Königreich Provence (Arelat) verleibt sich jedoch ein paar Jahrzehnte später das Königreich Burgund ein. 972 Der Hauptstützpunkt der Sarazenen, die Festung Fraxinetum im Hinterland von Saint-Tropez, wird zerstört. Damit finden die Plünderungen und Verwüstungen der Küstenregion ein Ende. Um 1140 Gründung der Zisterzienserklöster von Le Thoronet, Silvacane und Sénanque. 12. Jahrhundert Die Provence fällt an den Grafen von Toulouse, später an die Grafen von Barcelona. 1305 Bertrand de Got, der Erzbischof von Bordeaux, wird als Clemens VI. zum Papst gekürt. Vier Jahre später wählt er Avignon zu seiner "vorläufigen" Residenz. Bis 1377 lösen sich insgesamt sieben römische Päpste auf dem heiligen Stuhl in Avignon ab, hinzu kommen noch zwei Gegenpäpste, die nach dem Schisma gewählt, und daher von der katholischen Kirche nicht anerkannt werden. 1388 Die Grafschaft Nizza fällt an den aufstrebenden Grafen von Savoyen. 1480 René von Anjou stirbt in Avignon; sein Neffe Karl III. von Maine kann sich nur eineinhalb Jahre an seinem Erbe erfreuen, dann folgt er seinem Onkel in den Tod Ein entfernter Verwandter, der französische König Ludwig XI., erbt die Provence laut Testament. 16. Jahrhundert Im Zeitalter der Religionskriege wird die Provence in die französischen Glaubenskämpfe involviert. Zwar ist die Region größtenteils katholisch, doch bilden sich im Lubéron und im Tal der Durance protestantische Gemeinden. 1545 kommt es zu einem Massaker an den im Lubéron lebenden Waldensern; im Gegenzug verwüsten Bauernaufstände mehrfach, vor allem 1571, das Land, Preissteigerungen sowie vagierende Räuberbanden treiben ihr Unwesen. 1720/21 Rund 40.000 Menschen sterben in Marseille während einer schweren Pestepidemie; es ist das letztes Mal, dass Europa vom "Schwarzen Tod" heimgesucht wird. ab 1765 Verstärkt fahren englische Aristokraten aus dem regenverhangenen Norden in das gelobte Land, "wo die Zitronen blühen", um in dem milden Klima den Winter zu verbringen. Niemand ahnt, dass dies die ersten Vorboten einer neuen "Völkerwanderung" sind. Schon bald entstehen ganze Villenviertel, tropische Pflanzen werden akklimatisiert und weitläufige Gärten angelegt. 1793 Im Windschatten der Revolution beginnt der Aufstieg eines kleinen korsischen Leutnants namens Napoléon Bonaparte: 1793 macht er von sich reden, als er die englische Besatzung von Toulon, dem bedeutendsten französischen Militärhafen am Mittelmeer, erfolgreich beendet. Zum Dank für diesen unerwarteten Sieg wird Napoléon in den Generalsrang erhoben. 1815 Napoléon flieht von Elba und landet am 1. März bei Cannes an der südfranzösischen Küste. Innerhalb einer Woche dringt er über Grasse nach Grenoble vor. Am 20. März zieht er unter Beifallsstürmen in Paris ein. 1860 Die Grafschaft Nizza fällt per Volksabstimmung an Frankreich. 1887 Stéphen Liégeard publiziert ein Buch mit dem Titel "La Côte d'Azur". In wenigen Jahren setzt sich dieser Name für den lieblichen Küstensaum zwischen Hyères und Menton im allgemeinen Sprachgebrauch durch. 1904 Frédéric Mistral erhält den Literaturnobelpreis für sein in provençalischer Sprache geschriebenes Versepos "Mireilles". 1933 Südfrankreich wird zum begehrten Fluchtort deutscher Intellektueller. In Sanary-sur-Mer und in Nizza entsteht eine regelrechte Kolonie deutschsprachiger Exilanten. November 1942 Nach dem Einmarsch der Alliierten in Nordafrika hebt Hitler die bis dato "freie" Zone auf; für ein knappes Jahr fungieren italienische Soldaten als Besatzer, bevor nach der Kapitulation Italiens die Deutschen an ihre Stelle treten. 15. August 1944 Alliierte Truppen landen an einem rund 50 Kilometer breiten Küstenabschnitt im Osten Toulons und beginnen mit der Befreiung von Südfrankreich. 1962 Das Ende des algerischen Unabhängigkeitskrieges zieht einen massenhaften Zuzug von Algerienfranzosen, den sogenannten "Pieds noirs" (Schwarzfüße), nach sich. Rund eineinhalb Millionen seit Generationen in Nordafrika ansässiger Franzosen werden quasi über Nacht an die Häfen ihres Mutterlandes gespült. 1991 Der Tauchlehrer Henri Cosquer entdeckt bei Cassis in einer Grotte 18.000 bis 27.000 Jahre alte Felsmalereien. 1995 Landesweiter Aufschrei, da die rechtsradikale Front National nach den Kommunalwahlen in den Rathäusern von Toulon, Orange und Marignane den Bürgermeister stellt.
Der Besitz der älteren Linie geht in den Besitz der Grafen von Toulouse über
Testamentserbe ist Ludwig XI. von Frankreich,
Historische Landschaft | Frankreich | Historisches Territorium
Provence | Provença | Provence | Provence | Provence | Provenco | Provenza | Provence | Provence | Provenza | פרובנס | Provenza | プロヴァンス | 프루벤소 | Provence | Provence (Frankrijk) | Prowansja | Provença | Прованс | Pruvenza | Provence | Provence
This article is licensed under the GNU Free Documentation License.
It uses material from the
"Provence".
Home Page • arts • business • computers • games • health • hospitals • home • kids & teens • news • physicians • recreation• reference • regional • science • shopping • society • sports • world