Ein Programmablaufplan (PAP) ist ein Ablaufdiagramm für ein Computerprogramm, das auch als Flussdiagramm (engl. flowchart) oder Programmstrukturplan bezeichnet wird. Die Symbole für Programmablaufpläne sind in der DIN 66001 genormt. Dort werden auch Symbole für Datenflusspläne definiert. Flussdiagramme werden oft unabhängig von Computerprogrammen zur Darstellung von Prozessen und Tätigkeiten eingesetzt. Im Bereich der Softwareerstellung werden sie nur noch selten verwendet: Programmcode moderner Programmiersprachen bietet ähnlichen Abstraktionsgrad, ist jedoch einfacher zu erstellen und in der Regel sehr viel einfacher zu verändern als ein Ablaufdiagramm.
Das Konzept der Programmablaufpläne stammt ebenso wie das Nassi-Shneiderman-Diagramm (Struktogramm) aus den 1960er-Jahren und bildet einen linearen Programmfluß ab. Für die Abbildung Objektorientierter Programmkonzepte haben sich beide Konzepte als ungeeignet erwiesen. Als Konsequenz wurde die Unified Modelling Language (UML) für Objektorientierte Progammkonzepte entwickelt.
Der Ablaufplan im Beispiel entspricht nicht der DIN 66001 von Dezember 1983, da das Parallelogramm dort nicht für Ein-/Ausgabe vorgesehen ist. Nur Symbol 6.1.1 ist für Verarbeitungen inklusive Ein-/Ausgaben erlaubt. Auch die Schleife sollte nicht mit Verzweigungen, sondern mit den Symbolen nach 6.1.4 dargestellt werden.
Hauptsächlich werden die folgenden Elemente verwendet:
Flowchart | Diagrama de flujo | תרשים זרימה | Diagramma a blocchi | フローチャート | Stroomdiagram | Schemat blokowy | Fluxograma | Diagram poteka
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"Programmablaufplan".
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