Im Prümer Urbar, einem Güterverzeichnis des Benediktinerklosters Prüm in der Eifel, wurden im Jahre 893 alle Rechte und Einkünfte aus den zahlreichen Besitzungen des Klosters dokumentiert.
Das Original - es entstand unter Abt Regino von Prüm - ist nicht überliefert. 1222 fertigte der Exabt Caesarius von Milendonk eine Abschrift an, die er mit eigenhändigen Ergänzungen und Kommentaren versehen hat. Der Umfang beträgt 57 Seiten, untergliedert in 118 Kapitel. Diese Bearbeitung ist erhalten im Landeshauptarchiv Koblenz.
Siehe auch: Urbar
Alphabetische Liste dieser Orte: Ahrweiler, Bleialf, Mechernich-Holzheim, Vogelberhc (Volberg)
Wirtschaftsgeschichte | Rechtsgeschichte | Historisches Dokument
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"Prümer Urbar".
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