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Das Wort Portefeuille * stammt aus dem Französischen und steht für Brieftasche oder Aktenmappe. Im Deutschen wird Portefeuille auch übergreifend als Bezeichnung für Feinlederwaren verwendet. Daher kommt die Berufsbezeichnung des Portefeuillers, des Feintäschners.

Überwiegende Verwendung findet der Begriff heute im Börsenbereich. Ein Portefeuille bezeichnet hier ein Wertpapierdepot. Eine andere betriebswirtschaftliche Anwendung des Begriffs findet man in der Portefeuille-Theorie bzw. Portfolio-Theorie: Sie dient als Mittel zur strategischen Analyse der verschiedenen Geschäftsfelder eines Unternehmens.

Ebenso wird der Begriff in Zusammenhang mit einem politischen Amt genannt: Minister ohne Portefeuille, also ohne eigenen Amtsbereich.

Literatur


  • Matthias-Wilbur Weber: "Anwendung von Portefeuille- und Optionspreis-Theorie auf Diversifikations- und Investitionsentscheidungen : dargestellt am Beispiel forstbetrieblicher Entscheidungen unter Berücksichtigung von "Real Options". München, Techn. Univ., Diss., 2001

Weblinks


 

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