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Die Plymouth-Banjul Challenge ist eine jährliche Autorallye für wohltätige Zwecke, die durch Europa und Afrika führt. Sie wurde zum ersten Mal im Jahr 2001 als Plymouth-Dakar Challenge veranstaltet und wird ab dem Jahr 2005 unter dem Namen Plymouth-Banjul Challenge ausgetragen.

Allgemeines


Die Challenge wurde von Julian Nowill erfunden. Sie folgt ungefähr dem Weg der berühmten Rallye Paris-Dakar und durchquert dabei ebenso viele Länder. Der Streckenverlauf der Rallye führt innerhalb von 22 Tagen von Plymouth an der britischen Südküste durch Frankreich und Spanien nach Gibraltar. Dann an der Nordwestküste von Afrika entlang durch Marokko, Westsahara und Mauretanien. Nachdem der Senegal weiter südwärts durchquert wurde, weiter nach Banjul, der Hauptstadt von Gambia.

Regeln


  1. Die Teilnehmer müssen ein Auto im Wert von ungefähr 100 englischen Pfund (£) fahren.
  2. Die Kosten für die Vorbereitung des Fahrzeuges dürfen 15 £ nicht übersteigen.
  3. Nach dem Start der Rallye ist jedes Team, das aus dem Fahrer und seinem Beifahrer besteht, auf sich alleine gestellt.
  4. In Banjul angekommen, werden die Autos gespendet oder für wohltätige Zwecke versteigert.
  5. Die Fahrzeuge müssen linksgesteuert sein (in Gambia sind rechtsgesteuerte Fahrzeuge verboten).

Weblinks


Rallye | Sport (Afrika) | Sport (Gambia)

Plymouth-Dakar Challenge | Plymouth-Dakar Challenge

 

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