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Wappen Karte
Wappen_fehlt.jpg
Wappen
Lage_von_Pleystein_in_Deutschland.png
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Basisdaten
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Bundesland: Bayern
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Regierungsbezirk: Oberpfalz
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Landkreis: Neustadt a. d. Waldnaab
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Geografische Lage:
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Fläche: 36,10 km²
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Einwohner: 2.701 (30. Juni 2005)
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Bevölkerungsdichte: 74,68 Einwohner/km²
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Höhe: 548 m ü. NN
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Postleitzahl: 92714
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Vorwahl: 09654
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Kfz-Kennzeichen: NEW
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Gemeindekennzahl: 09 3 74 147
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Anschrift der
Stadtverwaltung:
Neuenhammer Straße 1
92714 Pleystein

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Website: www.pleystein.de
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E-Mail-Adresse: poststelle@vgem-pleystein.bayern.de
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Politik
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Bürgermeister: Johann Walbrunn (CSU)

Pleystein ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Neustadt an der Waldnaab und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Pleystein.

Sehenswürdigkeiten


Bauwerke

  • Kreuzbergkirche mit Kloster (Wallfahrtsort)
  • Stadtpfarrkirche St. Sigismund
  • Alter Marienplatz
  • St. Nepomuk Statue
  • Bergkirche St. Ulrich im Ortsteil Burkhardsrieth
  • und viele verschiedene Kapellen

Museen

  • Stadtmuseum (neben der Stadtpfarrkirche) mit wechselnden Ausstellungen und großer Mineraliensammlung
  • Katharinas Puppenhaus (Hagenmühle bei Pleystein)

Geschichte der Stadt


Urkundlich wird die Siedlung zuerst 1242 erwähnt, jedoch stand zu dieser Zeit bereits die Burg auf dem Quarzfelsen in Mitten der Siedlung. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts geht Pleystein an die Landgrafen von Leuchtenberg über. Auf ihre Fürsprache hin werden Pleystein 1331 von Kaiser Ludwig die Nürnberger Stadtrechte verliehen. 1395 wird die Pfarrei St. Sigismund gegründet. Im Jahre 1400 wird die Stadt von den pfälzischen Truppen eingenommen. Während der Hussiteneinfälle erlitt die Stadt eine dreimalige Zerstörung. 1634 fielen die Truppen des Kroatenoberst Marco Corpes in die Stadt ein, plünderten sie und verbrannten 48 Häuser, auch das Rathaus und das Amtshaus. Im Herbst desselben Jahres brach die Pest aus. Das 19. Jahrhundert brachte eine Serie von Großbränden.

1842 verbrannten 8 Häuser mit Nebengebäuden und dem Brand von 1848 fielen 55 Häuser zum Opfer. 11 Häuser und 12 Nebengebäude wurden 1899 eingeäschert. Die größte Brandkatastrophe aber traf die Stadt am 10. Juli 1901. Das Feuer, das auf der Grabenmühle ausbrach, vernichtete 72 Haupt- und 78 Nebengebäude, auch die beiden Kirchen. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhöhte sich auch in Pleystein die Bevölkerungszahl durch den Zuzug von Flüchtlingen. Heute zählt Pleystein mit den eingemeindeten Ortsteilen ca. 2700 Einwohner. Seit 1957 ist Pleystein staatlich anerkannter Erholungsort, seit 1978 Sitz der Verwaltungsgemeinschaft und seit 1979 als Kleinzentrum ausgewiesen

Naturdenkmäler


Pleystein heute


  • in Pleystein haben mehrere mittelständische Unternehmen ihren Sitz
  • beheiztes Terassenfreibad mit großer Liegewiese
  • aktives Vereinsleben mit rund 65 Vereinen
  • Tourismus als "zweites Standbein"

Weblinks


Ort in Bayern | Neustadt an der Waldnaab

 

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