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Die Hubbrücke in Plau am See ist 1916 gebaut worden an Stelle einer dort vorher befindlichen Zugbrücke. Sie wurde 1945 vor der Sprengung gerettet. Sie wird bei der Ausfahrt aus dem Plauer See in die Elde unterfahren.

Elde_Hubbruecke_unten.jpg Elde_Hubbruecke_oben.jpg Elde_Hubbruecke_oben2.JPG

Es handelt sich um die höchste Hubbrücke Mecklenburgs mit einer Hubhöhe bis 1,86 m, dabei ist die Durchfahrtshöhe natürlich vom Pegelstand abhängig. Elde_Hubbruecke_Reinigung.JPG

Im Jahr 1992 erfolgten Rekonstruktion und Erneuerung sowie im Jahr 2000 eine Grundinstandsetzung einschließlich einer neuen Antriebstechnik. Dabei wurde auch eine Fernbedienung realisiert unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes.

Elde_Hubbruecke_Text.jpg Bis zu diesem Umbau musste der Schleusenwärter, der ein paar Hundert Meter eldeabwärts die Schleuse an der Plauer Hühnerleiter bedient, sich auf sein Fahrrad schwingen, um die Bewegung der Brücke aus dem Holzhaus direkt zu steuern.

Nun können Boote, die aus dem Plauer See kommen, den Durchfahrtswunsch per Telefon (?) vom Anleger des Yachthafens durchgeben.

Hubbrücke | Kulturdenkmal (Mecklenburg-Vorpommern)

 

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