| Wappen | Karte | ||||||||||||||||||
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| Wappen | map_at_pinkafeld.png | ||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Burgenland | bgcolor="#FFFFFF" | Politischer Bezirk: | Oberwart (OW) | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 27,4 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 5.181 (Stand: 15. Mai 2001) | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 399 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 7423 | |
| Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 10918 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Verwaltung: | Stadtgemeinde Pinkafeld 7423 Pinkafeld | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Offizielle Website: | http://www.pinkafeld-online.at/ | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | post@pinkafeld.bgld.gv.at | |||||||
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 860, als Ludwig der Deutsche dem Erzbischof von Salzburg unter anderem das Gut "ad Peinicahu" schenkte. Nachdem die Siedlung während der Güssinger Fehde 1289 zerstört worden war, war sie ab 1291 Vorort von Bernstein. Durch den König von Ungarn Ludwig den Großen gefördert, erreichte die Stadt 1397 ihre Unabhängigkeit. Pinkafeld erhielt damals das Marktrecht, sowie einige weitere Privilegien.
1436 fiel der Ort den Habsburgern zu, hatte jedoch während der Türkenkriege Schweres zu erdulden. 1529 wurde Pinkafeld geplündert, drei Jahre später sogar vollkommen zerstört. 1644, nach etwa 200 Jahren Herrschaft der Habsburger, erwarb Ádám Batthyány Bernstein und nahm 1649 dieses mitsamt Pinkafeld in das Ungarische Reich auf. 1658 ließ er in Pinkafeld ein Schloss erbauen, welches heute noch zu besichtigen ist.
Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Pinkafö verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). Stadtgemeinde ist Pinkafeld seit 1937 (durch Verordnung erfolgte Weiterverleihung).
Die Mandatsverteilung (25 Sitze) in der Gemeindevertretung ist SPÖ 12, ÖVP 11, FPÖ 1, Grüne 1 und andere Listen 0 Mandate.
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