Im Jahr 1961 wurde Battista "Pinin" Farina vom italienischen Staatspräsidenten auf Anregung des Justizministers erlaubt, seinen Nachnamen in Pininfarina zu ändern.
Heutzutage sieht sich Pininfarina als Design- und Ingenieursdienstleister für die gesamte Automobilindustrie. Neben dem Entwurf von Fahrzeugen, der Ableitung von Karosserievarianten wie Cabriolets, Kombis oder Coupés bietet Pininfarina Unterstützung bei der Vorbereitung der Karosseriefertigung und fertigt kleine und mittlere Serien.
Auch im Schienenfahrzeugdesign hat sich Pininfarina einen Namen gemacht; zu den Entwürfen zählen die Lokomotive SBB Re 460, der InterCity-Neigezug SBB RABDe 500 und der italienische Hochgeschwindigkeitszug ETR 500.
Nach dem Ausstieg des Renault-Konzerns aus Matra erwarb 2004 Pininfarina dessen Anteile und plant mittelfristig, die Produktion im französischen Werk Romorantin-Lanthenay wieder aufzunehmen.
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