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Die Grafschaft Zweibrücken wurde 1182 aus dem Gebiet um die Stadt Zweibrücken (erstmals urkundlich 1170 erwähnt) errichtet und 1366 vom letzten Graf an die Kurfürsten der Pfalz verpfändet.

Das Herzogtum von der Pfalz-Zweibrücken wird das Wittelsbacher Territorium genannt, das 1444 durch Teilung der pfälzischen Linie Simmern-Zweibrücken entstand. Diese war 1410 aus der Erbteilung unter den Söhnen des Kurfürsten Ruprecht III. von der Pfalz hervorgegangen. Es wurde dem ersten Herzog und Pfalzgrafen Stephan neben den Gebieten im Hunsrück, am Donnersberg und in der Vorderpfalz zugesprochen. Die seiner Gattin gehörende Grafschaft Veldenz wurde ebenfalls hinzugezogen und so entstand das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, das bis zur französischen Revolution bestand.

Residierte Herzog Stephan noch zuerst in Meisenheim, avancierte Zweibrücken nach der Zerstörung der Residenzstadt 1477 zur Hauptstadt des Herzogtums und blieb es bis 1793. Sitz der Herzöge war das Schloss Zweibrücken.

Walramiden


Wittelsbacher


Weblinks


Weltliches Fürstentum | Geschichte Rheinland-Pfalz | Wittelsbacher | Liste (Personen)

 

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