| Pfäffikersee | |
|---|---|
| Pfäffikersee.jpg | |
| Daten | |
| Lage: | Mittelland |
| Fläche | 3.3 km² |
| maximale Tiefe: | 36 m |
| Zuflüsse: | Kemptnerbach |
| Abfluss: | Aa |
| Höhe über Meer: | 537 m |
| Grössere Orte am Ufer: | Pfäffikon ZH |
| Karte | |
| Karte_Pfäffikersee.png | |
Einziger nennenswerter Zufluss ist der Kemptnerbach (im Dialekt auch Chämtnerbach genannt), der im westlichen Tössbergland zwischen Bäretswil und Fischenthal entspringt und nach rund 8 km Lauf aus Südosten in den Pfäffikersee mündet. Die Aa verlässt den See wieder nach Süden und fliesst zum Greifensee. Das Seeufer ist auf allen Seiten ausser im Westen sehr flach.
Seeanteil haben das namengebende Pfäffikon, dessen alter Ortskern nahe dem Nordufer liegt, das Bauerndorf Seegräben im Südwesten sowie die Stadt Wetzikon im Süden. Das Gebiet um den Pfäffikersee war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt, wie zahlreiche Funde von ur- und frühgeschichtlichen Siedlungsresten (Pfahlbauten) bewiesen.
Letztmals freigegeben wurde das Eis vom 26. Januar bis zum 8. Februar und vom 10. bis zum 14. Februar 2006. Die gefrorene Seefläche wurde von Zehntausenden von Menschen aus der näheren und ferneren Umgebung begangen und zum Eislaufen genutzt. Die vorletzte Seegfrörni war im Jahr 2002.
See in der Schweiz | Zürich (Kanton) | Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung
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