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Peter Weck (* 12. August 1930 in Wien) ist ein österreichischer Regisseur, Theaterintendant, Bühnen- und Filmschauspieler.

Ausgebildet wurde Peter Weck bei den Wiener Sängerknaben, an der Akademie für Musik und Darstellende Kunst sowie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Sein Theaterdebüt hatte er am Stadttheater Klagenfurt. Er spielte an vielen deutschsprachigen Bühnen, vor allem über viele Jahre hinweg am Wiener Burgtheater, aber auch an den Münchner Kammerspielen und am Theater in der Josefstadt.

Weck begann schon in den 1950ern eine Karriere als Filmschauspieler, die er in den 1960ern nach seinem Abschied von der Bühne noch intensivierte. Zu seinen Glanzleistungen zählt 1963 sein Auftritt in Der Kardinal von Otto Preminger, wo er einen Wiener Juden spielt, der sich beim Anschluss 1938 vor Verzweiflung aus dem Fenster stürzt. Später hat Weck auch in zahlreichen, künstlerisch leichtgewichtigen Filmen mitgewirkt und dabei mit Regisseuren wie Franz Antel, Franz Josef Gottlieb, Harald Reinl und besonders Harald Vock gearbeitet.

1971 erreichte Weck große Bekanntheit durch die Mitwirkung in der TV-Serie Wenn der Vater mit dem Sohne als Partner von Fritz Eckhardt (Regie Hermann Kugelstadt). Bekannt wurde Weck auch durch die ZDF-Fernsehserie Ich heirate eine Familie (1983), bei der er Regie führte und entgegen ursprünglichen Planungen die Rolle des Familienvaters Werner Schumann übernahm. Im selben Jahr wurde er Leiter des Theaters an der Wien.

Dort präsentierte er 1982 die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Cats von Andrew Lloyd Webber in Wien. Außerdem war er dort auch – beim Musical Freudiana – als Regisseur tätig.

Bekannte Filme


Auszeichnungen


Weblink


Mann | Österreicher | Filmregisseur | Filmschauspieler | Burgschauspieler | Fernsehschauspieler | Geboren 1930

 

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