Den Vorschriften des Personenbeförderungesetzes (PBefG) unterliegt die entgeltliche oder geschäftsmäßige Beförderung von Personen mit Straßenbahnen, mit Oberleitungsbussen und mit Kraftfahrzeugen. Als Entgelt sind auch wirtschaftliche Vorteile anzusehen, die mittelbar für die Wirtschaftlichkeit einer auf diese Weise geförderten Erwerbstätigkeit erstrebt werden.
| Basisdaten | bgcolor="#F7F8FF" | Kurztitel: | Personenbeförderungsgesetz | bgcolor="#F7F8FF" | Voller Titel: | ders. | bgcolor="#F7F8FF" | Typ: | Bundesgesetz | bgcolor="#F7F8FF" | Rechtsmaterie: | Gewerberecht | Gültigkeitsbereich: | Bundesrepublik Deutschland | bgcolor="#F7F8FF" | Abkürzung: | PBefG | bgcolor="#F7F8FF" | FNA: | 9240-1 | bgcolor="#F7F8FF" | Verkündigungstag: | 21. März 1961 (BGBl I S. 241) | bgcolor="#F7F8FF" | Inkraftgetreten am: | 1. Januar 1964 | bgcolor="#F7F8FF" | Inkrafttreten der letzten Änderung: | 1. Juli 2005 (BGBl. I 2005, S. 1954) |
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Das Personenbeförderungsgesetz verbietet Unternehmen das Bedienen von Haltestellen auf Strecken im Inland, „wenn der beantragte Verkehr ohne eine wesentliche Verbesserung der Verkehrsbedienung Verkehrsaufgaben übernehmen soll, die vorhandene Unternehmer oder Eisenbahnen bereits wahrnehmen.“ (§ 13, Absatz 2b)
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