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In der Psychologie werden die Begriffe Persönlichkeitskompetenz, "Individualkompetenz" und "Selbstkompetenz" weitgehend synonym verwendet. Kompetenz wurde als Terminus von H.Roth ins Deutsche eingeführt. Ursprünglich verwendete der amerikanische Psychologe Whyte den Begriff "competence" für die Fähigkeit des Individuums. Persönlichkeitskompetenz bedeutet eigene Fähigkeiten und Stärken zu kennen und damit Situationsgerecht umgehen können. (Grimus,M. 2000)

Darunter verstanden wird die Fähigkeit, mit sich selbst kritisch und reflektierend umgehen zu können, d. h. eigene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinterfragen und eventuell Maßnahmen, z. B. zur Qualifikation oder auch Verhaltensänderung, einleiten zu können.

Es beinhaltet:

  • Selbstsicherheit
  • Kreativität
  • Ethische Werthaltungen
  • realistische Selbstbilder usw.

Zusammen mit den drei weiteren Kompetenzen der Fach-/Sachkompetenz, der Methodenkompetenz, und der Sozialkompetenz wird Persönlichkeitskompetenz im Bündel zu (beruflicher) Handlungskompetenz.

Literatur


  • Roth, H. (1971). Pädagogische Anthropologie, Hannover

Siehe auch


Schlüsselqualifikation

Arbeits- und Organisationspsychologie | Management | Personalwesen

 

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