Die Pelzindustrie ist das Gewerbe zum Verarbeiten von Tierfellen zu Textilien (Pelzmäntel, Schuhe, Bettdecken,...).
Zugerichtete, d.h. veredelte Pelztierfelle nennt man Rauchwaren.
Bevorzugte Tiere zur Verarbeitung:
Pelzfelle werden aus unterschiedlichen Quellen gewonnen. Jede Art der Fellgewinnung ist eindeutig durch Rechtsordnungen geregelt. Die heute genutzten Fellarten kommen zu etwa 85 Prozent aus der landwirtschaftlichen Farm- und Weidehaltung und zu 15 Prozent aus der freien Wildbahn durch notwendige Begrenzung von Tierpopulationen, die bei zu hoher Bestanddichte Schaden anrichten.
Kleidung | Organischer Werkstoff | Nicht essbares Tierprodukt
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