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Mangelnde Neutralität. Fließtext statt Aufzählungen. --Addicted/Signatur 2006 (Addicted) 13:03, 15. Mai 2006 (CEST)


Unter Peacekeeping (dt.: Friedenserhaltung) versteht man von den Vereinten Nationen beschlossene Einsätze von internationalen Truppen zum Erhalt des Friedens nach Konflikten, besser noch vor militärischen Auseinandersetzungen.

Instrumente im System konsensualer Sicherheit:

  • Gute Dienste des Generalsekretärs (Anbahnung von Gesprächen)
  • Untersuchungskommission
  • Vermittler
  • Gerichtshof in Den Haag (Voraussetzung: Streitparteien müssen sich ihm unterwerfen, nicht z.B. USA)
  • Peacekeeping, Überwachung von Waffenstillständen, Entsendung von Beaobachtern (auch präventiv)
    • Bildung einer UN-kontrollierten Pufferzone um Aufeinanderprallen zu verhindern
  • multidimensionales Peacekeeping
    • Wahlbeobachter
    • Demokratisierungsprozessbeteiligung
    • Überwachung der Entwaffnung
    • Unterstützung der staatlichen Bürokratie
    • Humanitäre Hilfe (70% des UN Haushalts)
Außerhalb des Systems konsensualer Sicherheit:

Dritte Generation des Peacekeepings, robustes Peacekeeping: Um oben genannte Peacekeeping-Aktionen durchführen zu können, muss Waffenruhe herrschen. Da dies aber besonders in Bürgerkreigsgebieten (Somalia) häufig nicht der Fall ist, darf er auch mit Waffengewalt erzwungen werden.

Diese beiden Maßnahmen ergeben die vierte Generation, das komplexe Peacekeeping

Siehe auch


Friedenstruppen der Vereinten Nationen

Weblinks


Politisches Schlagwort | Vereinte Nationen

Peacekeeping | Cascos Azules | Force de maintien de la paix de l'ONU | Forza di protezione delle Nazioni Unite | Vredesoperatie | 国連平和維持活動 | FNs fredsbevarende styrker | Utrzymanie pokoju | Boinas azuis | Вооружённые силы ООН | Rauhanturvaaminen

 

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