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Die Pax Britannica war ein Prinzip der Welt- und Kolonialherrschaft im 16. bis 19. Jahrhundert.

Die Idee war, in Anlehnung an die Pax Romana des alten Rom, die Welt oder zumindest das britische Empire zu regieren mit Hilfe der Ideen und Konzepte des elisabethanischen Zeitalters, der christlichen Religion und einer sich entwickelt habenden Ethik des freien Handels in einer befriedeten Welt nach englischem Recht.

Das Sagen sollte die entwickelte Gesellschaft Englands haben. Menschen, die sich dieser Herrschaft nicht beugen mochten, mussten mit der Anwendung institutionalisierter Macht und gegebenenfalls militärischer Gewalt rechnen.

Die Ansätze zur Pax Britannica entstanden aus der elisabethanischen Zeit, als im Vergleich zu Spanien, Portugal und auch den Niederlanden die englische Flotte und der englische Kolonialbesitz auf der Welt ständig wuchs.

Dieses Größenwachstum schien gemäß lutherischer Ethik als Nachweis und Rechtfertigung geeignet, dass dieser Lauf der Welt dem göttlichen Willen entspreche.

Britische Geschichte

Pax Britannica | パックス・ブリタニカ | Pax Britannica

 

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