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Das Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Parlamentarischen Staatssekretäre enthält Regelungen über Einsatz und Rechtsstellung sowie eine grobe Beschreibung der Aufgabe der Parlamentarischen Staatssekretäre.

Basisdaten
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Voller Titel: Gesetz über die Rechtsverhältnisse
der Parlamentarischen Staatssekretäre

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Abkürzung: ParlStG
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Typ: Bundesgesetz
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Rechtsmaterie: Staats- und Verfassungsrecht
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
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FNA: 1103-3
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Verkündungstag: 24. Juli 1974 (BGBl. I 1974, S. 1538)
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Inkrafttreten: 1. August 1974 (vgl. § 13 ParlStG)
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Aktuelle Fassung: 22. Januar 1999 (BGBl. I 1999, S. 10)
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Sie stehen demnach gem. § 1 Abs. 3 ParlStG zum Bund in einem öffentlich-rechtlichen Amtsverhältnis und haben gem. § 1 Abs. 2 die Aufgabe, die Mitglieder der Bundesregierung, denen sie beigegeben sind, bei der Erfüllung ihrer Regierungsaufgaben zu unterstützen. Gem. § 2 ParlStG werden sie dem Bundespräsidenten vom Bundeskanzler im Einvernehmen mit dem Bundesminister, für den der Parlamentarische Staatssekretär tätig werden soll, vorgeschlagen und vom Bundespräsidenten ernannt.

Weblinks


Text des Gesetzes über die Rechtsverhältnisse der Parlamentarischen Staatssekretäre

Staats- und Verfassungsrecht | Rechtsquelle (Deutschland) | Staatssekretär

 

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