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Pariser Vorortverträge ist ein gemeinsamer Oberbegriff für die Friedensverträge der Entente mit den im Ersten Weltkrieg unterlegenen Mittelmächten. Die Verträge wurden in der Folge der Pariser Friedenskonferenz 1919 ausgehandelt. Sie beendeten damit formal den Ersten Weltkrieg. Der Name Vorortverträge kommt von dem Umstand, dass jeder der Verträge in einem anderen Vorort von Paris ausgehandelt wurde.

Die Verträge enthalten nicht nur für die jeweiligen Kriegsgegner spezifische Punkte, sondern auch je gleichlautend die Satzungen des Völkerbunds und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).

Die einzelnen Verträge sind:

Nach dem Verfall der Vielvölkerstaaten Österreich und der Türkei stellten diese Verträgen einen Versuch zur Neuordnung Osteuropas dar.

Europäische Geschichte | Friedensvertrag | Erster Weltkrieg | Paris

Версайска система от договори | Pařížské předměstské smlouvy

 

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