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Papua
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Fläche: 365.466 km²
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Einwohner: 2,043.000
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Bevölkerungsdichte: 6 Einwohner/km²
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Hauptstadt: Jayapura
Papua ist eine indonesische Provinz in West-Papua, dem indonesischen Teil Neuguineas. Die Provinz umfasst nach der Abtrennung der Provinz Irian Jaya Barat 2003 nur mehr den Ostteil West-Papuas. Die Eingliederung in den Staat Indonesien erfolgte 1969 in einer in ihrer Durchführung umstrittenen Abstimmung (Act of Free Choice, AFC). Das Ergebnis soll durch Stimmenfälschungen gegen den wirklichen Willen der Papua manipuliert gewesen sein, die darin einen Eingriff in ihre Autonomie sehen.

Das bis zu 5030 m hohe Zentralgebirge durchzieht die Provinz von West nach Ost, der Süden ist flach und zum Teil von Sümpfen durchzogen. Die meisten Siedlungen, darunter auch die Hauptstadt Jayapura, befinden sich an der Nordküste.

Die Bevölkerung setzt sich aus indigenen Papua und im Zuge der indonesischen Migrationspolitik unter dem früheren Präsidenten Suharto zugewanderten Javanern und Malaien zusammen.

Missionare sind bis heute in Papua aktiv

Für nähere Informationen siehe West-Papua.

Siehe auch: Administrative Gliederung Indonesiens

Indonesische Provinz | Ehemalige Kolonie

بابوا (إندونسيا) | Papua (Indonesian province) | Papua | Irian Jaya | Papua | Papua | 巴布亚省

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Papua (Provinz)".

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