Paola Suárez (* 23. Juni 1976 in Pergamino) ist eine argentinische Tennisspielerin.
In ihrer Karriere gewann sie bislang vier Einzeltitel, u. a. 1998 und 2001 in Bogota in Kolumbien, 2003 in Wien und 2004 in Canberra.
Nach enttäuschenden Resultaten bei den Grand-Slams (nur die 1. Runde in Roland Garros) stürzte aus den „Top Twenty“ heraus und stand am Ende des Jahres nur noch auf Position 238. Auch einige Verletzungen trugen dazu bei. 2006 versuchte sie langsam in der Weltrangliste wieder nach oben zu kommen. Nach ihrem Ausscheiden in der ersten in Roland Garros 2005 bestritt sie erstmals wieder ein Spiel auf der Tour. Doch in Auckland scheiterte sie gleich in der ersten Runde. Danach nahm sie noch bei ein paar Tunieren teil, wo sie aber meist in der ersten Runde scheiterte. Zeitweise rutsche sie bis auf Platz 500 in der Weltrangliste ab. Ihr größter Erfolg 2006 war das Erreichen des Viertelfinals in ’s-Hertogenbosch, wo sie die „Top Twenty“-Spielerin Maria Kirlenko schlug.
Weit erfolgreicher als im Einzel war sie aber im Doppel, dort gewann sie 36 Titel, darunter auch mehrere Grand-Slam-Titel, u. a. 2001 Roland Garros, 2002 die US-Open und Roland-Garros, 2003 die US-Open, 2004 die Austarlien-Open und 2005 Roland Garros. Alle Grand-Slam-Titel gewann sie mit ihrer langjährigen Partnerin Virginia Ruano Pascual. Im Jahre 2002 war sie die Nr. 1 im Doppel.
Frau | Argentinier | Tennisspieler (Argentinien) | Geboren 1976
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