Die PGA of America (Professional Golfers' Association) ist der US-amerikanische Verband der Berufsgolfer. Derzeit hat die PGA of America mehr als 28000 Mitglieder.
In der Folgezeit befasste sich die PGA of America schwerpunktmäßig mit dem Thema Ausrüstung, indem sie Preisempfehlungen und sogar offizielle „Approvals“ für bestimmte Schläger herausgab. Insbesondere setzte sie sich für die Legalisierung der Stahlschäfte ein, was im Verlauf der 1920er Jahre auch gelang. Ab 1927 kam zur PGA Championship mit dem Ryder Cup das zweite wichtige Turnier hinzu, die PGA Seniors' Championship startete 1936.
1933 wurde eine dreijährige Ausbildungszeit eingeführt mit dem Ziel den „Golf Professional“ zu einem erlernbaren und anerkannten Beruf zu machen. Eine weitere Institution, die Golf Hall of Fame wurde 1941 gegründet und in der Folge begann man auch mit dem Kauf bzw. Bau von PGA-eigenen Golfplätzen. Die heute noch bedeutendste Golfmesse der Welt, die PGA Merchandise Show, fand erstmals 1954 auf dem Parkplatz des PGA National Golf Club in Dunedin, Florida statt.
Die Turnierspieler, die bereits seit 1946 komplett autonom agierten, gründeten 1968 zunächst eine eigene Organisation, die Association of Professional Golfers, die kurz darauf umbenannt wurde in Tournament Players Division und schließlich 1975 den heute noch gültigen Namen PGA TOUR erhielt.
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