Das Oststeirische Hügelland ist eine wellige Landschaft im Südosten der Steiermark (Österreich). Es hat eine Ausdehnung von etwa 50 x 80 km, setzt sich geologisch aber nach zwei Seiten fort:
Entwässert wird das Gebiet neben der Mur durch die Flüsse Raab und Feistritz. Am Rande des oststeirischen Hügellandes liegen die Städte Graz, Leibnitz und Bad Radkersburg, sowie im Norden Weiz.
An der Fläche des Hügellandes haben neben der Landeshauptstadt Graz folgende Bezirke Anteil: Weiz, Hartberg, Fürstenfeld, Feldbach und Radkersburg.
Das für österreichische Verhältnisse sehr milde Klima kompensiert einige Nachteile der sehr kleinräumigen Landwirtschaft und erlaubt die Kultur von Wein und Schilcher. Eine weitere Spezialität ist das Kernöl, das eine günstige Wirkung auf die Prostata entfaltet. In der Oststeiermark befindet sich das wichtigste österreichische Apfelanbaugebiet. Die Äpfel werden, so weit sie nicht für Tafelobst oder Fruchtsaft geeignet sind, zu Most (ein herber Apfelwein) verarbeitet.
Die Ostöffnung hat der Gegend neue Impulse gegeben, außerdem hat sich ein bedeutender Kurtourismus durch die Thermen im Süden dieses Gebietes entwickelt:
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"Oststeirisches Hügelland".
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