Opera * ist ein für Windows, Mac OS, Unix-Derivate, OS/2 und BeOS kostenlos erhältliches Programm des norwegischen Unternehmens Opera Software ASA, das Webbrowser, E-Mail-Programm und weitere Werkzeuge vereint. Ebenso ist das Programm für mobile Geräte wie Handhelds und PDAs verfügbar, jedoch nicht kostenlos.
Als der Browser Opera Ende 1996 in Norwegen das Licht der Öffentlichkeit erblickte, sagte man ihm keine große Zukunft voraus. Immerhin stellte die Firma Microsoft mit dem Internet Explorer einen kostenlosen Browser ohne Werbung zur Verfügung, der bereits den Marktführer Netscape ins Wanken brachte. Die Gründe, weshalb sich Opera trotz seiner kosten- und werbefreien Konkurrenz einer wachsenden Beliebtheit erfreut, sind neben der vielfältig anpassbaren Oberfläche und der Geschwindigkeit beim Laden von Inhalten auch die sehr gute Kompatibilität zu neuen Web-Standards. Weiter setzte Opera in Bezug auf Anwenderkomfort Maßstäbe. Opera bot seit der ersten Version das sogenannte Tabbed Browsing (mit grafischen "Tabs" seit Version 4, Grundlage von mehreren Dokumentschnittstellen in einem MDI aber schon seit Version 1) und führte früh Mausgesten ein. Beides wurde später von anderen Browsern übernommen.
Opera selbst begann 1994 als Forschungsprojekt des norwegischen Telekommunikationsunternehmens Telenor und wurde 1995 als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Opera Software ASA ausgegliedert. Im März 2004 ging Opera an die norwegische Börse. Im Mai 2004 gab Opera bekannt, durch einen Vergleich in einem Rechtsstreit mit einem nicht näher bezeichneten internationalen Unternehmen 12,75 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Es wird weithin vermutet, dass Microsoft diesen Betrag als Entschädigung für bewusste Benachteiligung von Nutzern des Opera-Browsers auf diversen Seiten, wie z. B. auf der Microsoft-Website msn.com zahlen musste.
Mit Mausgesten ist es möglich, Opera ohne Schaltflächen und Menüs zu steuern, etwa um zur vorherigen Seite zurückzukehren. Um eine Mausgeste auszuführen, wird die rechte Maustaste gedrückt gehalten, die Maus kurz in die jeweilige Richtung bewegt und die rechte Maustaste wieder losgelassen. Zum Beispiel wird mit einer Bewegung nach links die vorherige Seite gezeigt, mit einer Bewegung nach unten wird eine neue, leere Seite geöffnet. Der Nutzer kann Bewegungen und Befehle in den Optionen beliebig konfigurieren oder die Mausgesten gänzlich ausschalten. Natürlich kann Opera auch konventionell mittels Schaltflächen gesteuert werden und reagiert auch auf Mäuse mit spezieller Zurück-Taste.
Außerdem unterstützt Opera seit der Version 8.00 die Steuerung über Sprachbefehle und das Vorlesen von Webseiten. Dazu wird die Technologie VoiceXML verwendet. Dieses Feature ist zu diesem Zeitpunkt nur auf Englisch verfügbar und muss auf Grund der Dateigröße zusätzlich heruntergeladen werden. Eine deutsche Version ist jedoch laut Opera Software geplant.
Eine in die Adressleiste eingebaute Suchfunktion vereinfacht Suchvorgänge bei diversen Suchmaschinen und Online-Händlern. Um zum Beispiel bei Google nach „Regenschirm“ zu suchen, gibt man in die Adressleiste g Regenschirm ein. Diese Art der Suche ist von vornherein auch mit eBay (e Regenschirm), Amazon.de (z Regenschirm) und vielen anderen Seiten möglich und kann angepasst und erweitert werden.
Außerdem verfügt der Nutzer in Opera über die Möglichkeit, alle momentan aufgerufenen Seiten und deren Anordnung als Sitzung zu speichern und später fortzusetzen. Der Programmstart von Opera beherbergt auch die Möglichkeit, stets eine bestimmte Sitzung zu laden, um beispielsweise verschiedene Nachrichtenportale zeitsparend zu überprüfen oder die Möglichkeit, die jeweils letzte Sitzung fortzusetzen: So kann man jederzeit das Programm beenden und beim nächsten Start mit den gleichen geöffneten Webseiten fortsetzen.
Der Passwort-Manager automatisiert Anmeldevorgänge auf Seiten, die Benutzernamen und Passwort erfordern. Diese Funktion wird in Opera als Wand (von magic wand, englisch für Zauberstab) bezeichnet und lässt sich auf Wunsch auch mit einem Opera-eigenen Master-Passwort schützen. Das Master-Passwort kann außerdem als Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf das E-Mail-Programm M2 dienen.
Die Datei search.ini erlaubt das individuelle Konfigurieren des zentralen Suchfelds für Suchmaschinen und Wörterbücher, sowie die Definition eines Buchstaben-Kürzels zur Suche in den frei gewählten Nachschlagewerken. Ab der Version 9.0 ist außerdem ein Suchmaschineneditor eingebaut, der das Anpassen von Suchmaschinen im GUI ermöglicht und sehr erleichtert.
Die Versionen für Linux, Solaris und FreeBSD basieren auf Qt von Trolltech. Die Versionen für sogenannte Mobile Devices sollen mit der Plattform Qtopia von Trolltech entwickelt werden.
Insbesondere für Bildschirme mit höheren Auflösungen ist die Möglichkeit interessant, eine „verlinkte Seite“ zu erstellen. Hierzu ist es hilfreich, ein Beispiel zu nennen: Bei einer Google-Suche ergibt sich meistens eine Vielzahl von Suchergebnissen (Seite A). Um diese Ergebnisse nun zu überprüfen, erstellt man in Opera eine „verlinkte Seite“ (Seite B) und positioniert Seite A und Seite B nebeneinander. Klickt man nun auf einen beliebigen Link in Seite A, so wird dieser in der Seite B geladen. Dadurch lassen sich in diesem Beispiel die Suchergebnisse schneller auf Tauglichkeit überprüfen, da das Zurückkehren zu den Ergebnissen nicht erforderlich ist.
Neben dem normalen Vor- und Zurückgehen beim Surfen enthält Opera Vorlauf- und Rücklauf-Schaltflächen. Erkennt Opera in einer Webseite eine wiederkehrende Formatierung (bspw. Thumbnail-Bilder oder eine Auflistung von Bildern) kann man mit dem Vorlauf-Button bequem alle Bilder oder Dokumente ansehen, ohne jedes Mal zurückgehen und neu klicken zu müssen.
Ebenfalls enthalten ist eine Funktion zum erneuten Öffnen von geschlossenen Seiten (es wird dort fortgesetzt, wo die Seite geschlossen wurde). Diese sind durch ein kleines Mülleimersymbol oder durch die entsprechende Dropdown-Liste im Menüpunkt Fenster zu erreichen. Die gemerkten Seiten werden nach dem Schließen von Opera aus der Liste entfernt.
Verschiedene Filter legt Opera automatisch an: So gibt es verschiedene „Aktive Adressen“-Filter, mit denen man schnell auf alle Mails von Personen zugreifen kann, mit denen man kürzlich Mails ausgetauscht hat, verschiedene „Aktuelle Korrespondenz“-Filter sammeln automatisch aktuelle Mail-Korrespondenzen (bestehend aus empfangenen Mails und eigenen Antworten). Auch Mailingslisten werden automatisch erkannt und es gibt Filter für verschiedene Dateianhänge (z.B. alle Mails mit Bildern).
Gespeichert werden E-Mails in MBox-Dateien, welche sich auch mit einem Text-Editor betrachten lassen. Außerdem enthalten ist ein lernfähiger, auf dem Bayesschem Filter aufbauender Spam-Filter, sowie Unterstützung von POP3-, IMAP- und Newsgroups. Seit der Opera-Version 7.5 ist es auch möglich, RSS-Feeds zu verwalten.
Die Software ist auch in zwei Versionen für Mobile Geräte, das heißt für Mobiltelefone bzw. Smartphones und für PDAs, erhältlich. Als Betriebssysteme werden für Opera Mobile im Mobilen Bereich Symbian OS (mit Oberflächen Series 60, 80, 90, und UIQ), Windows Mobile, EZX, BREW, µitron, Qtopia, Maemo und Psion unterstützt. Allerdings ist Opera für diese Plattformen im Gegensatz zu den Desktop-Varianten nicht kostenlos. Kostenlos erhältlich ist jedoch Opera Mini für fast alle java-fähigen Mobiltelefone.
Opera ist in einer dynamischen und einer statischen Version verfügbar. Unterschiedlich ist hierbei, dass in der statischen Version Qt integriert ist, während es bei der dynamischen auf dem System bereitstehen muss. Die statische Version ist nur noch über dem FTP-Server Opera Software ASA: FTP-Server (u. a. mit static-Versionen), englisch beschaffbar.
Seit Februar 2006 veröffentlicht Opera sogenannte „Weekly Builds“ Opera Software ASA: Weekly Builds beim Opera Desktopteam, 2006, englisch (Achtung, nur für erfahrene Anwender empfohlen!) der aktuell entwickelten Version 9 des Browsers. Diese werden, wie der Name schon sagt, jede Woche (manchmal öfter, manchmal seltener) veröffentlicht und enthalten meist kleinere Änderungen, die die Entwicklung des Browsers aus Anwender-Sicht nachvollziehbar machen sollen. Allerdings ist von der Benutzung als nicht erfahrener Anwender noch mehr abzuraten als von den Preview- und Beta-Versionen, da die Weekly Builds keinem umfangreichen Überprüfen auf Bugs unterzogen werden.
Des weiteren wurde von Opera und Nintendo ein Opera-Browser für Nintendos neue Spielekonsole „Wii“ angekündigt. In einem Interview verriet Scott Hedrick, Executive Vice President im Bereich Opera for Devices, allerdings schon wenige Details. So soll als Speicherplatz ein eingebauter Flash ROM (Read-Only-Memory) dienen. Alle Webstandards des Desktop-Operas werden auch auf Wii unterstützt, wobei es zur Unterstützung von Plugins wie Macromedia Flash von Nintendo noch keine Stellungnahme gibt. Die Navigation erfolgt mit der „Wiimote“, dem Einhand-Controller des Wii. Der Browser werde nicht separat verkauft werden, sondern in jeder Konsole vorinstalliert sein. Mehr ist noch nicht bekannt.
| Version | Zeitrahmen | Zusammenfassung | Unterversionen (Windows) |
|---|---|---|---|
| 1 | 1994 bis 1995 | Obwohl es nie öffentlich herausgegeben wurde, existieren Bildschirmfotos des damaligen MultiTorg Opera. Einige Funktionen sind bis heute erhalten geblieben; in etlichen Weblogs findet man Zeugnisse eines MultiTorg Opera 1.0b4. | 1.0 (nie veröffentlicht; Ende 1994) |
| 2 | September 1996 bis Februar 1997 | Die erste öffentliche Version von Opera war Version 2. Die älteste Version ist eine norwegische Demoversion von Opera 2.0, die bei einer PC-Zeitschrift enthalten war. Sie lädt nur lokale Seiten, aber viele von Operas Schlüssel-Features waren vorhanden. Aufgrund des positiven Feedbacks auf diese Version wurde an einer öffentlichen englischsprachigen Version 2.10 gearbeitet, die zunächst ab September 1996 als Beta-Version und am 8. Dezember 1996 als Vollversion erschien. | 2.10 (08.12.1996) 2.12 (12.02.1997) |
| 3 | Dezember 1997 bis März 2000 | Während der 3er-Serie verwandelte sich Opera von einem minimalen in einen leistungsstarken Browser, der in Version 3.62 gipfelte. Diese Version wird meist als Standard im Vergleich mit späteren Versionen verwendet. Sie bot eine gute CSS1-Unterstützung und trotz ihres Alters kann auch heute noch das Web überraschend gut mit ihr betrachtet werden. Die erste Beta-Version der 3er-Serie erschien im September 1997 und die finale Version 3 kam Ende 1997 zur Veröffentlichung. | 3.00 (31.12.1997) |
| 4 | Juni 2000 bis August 2000 | Opera 4 war der erste auf einem neuen plattformübergreifenden Kern (Qt) aufgebaute Browser, was die Veröffentlichung Operas auf anderen Betriebssystemen erleichterte und nebenher das Project Magic schnell vorantrieb. Der Kern unterstützte mehrere Standards wie CSS1, CSS2, HTML4, XML und WML und enthielt einen integrierten E-Mail-Client. Opera 4 war die erste Version, die den großen Sprung in die breitere Öffentlichkeit schaffte. Leider waren die frühen Versionen instabil und fehlerbehaftet und wirkten sich auf Operas Ruf nicht gerade positiv aus, obwohl das spätere Wartungsrelease 4.02 wieder sehr stabil war. Die erste Beta-Version der 4er-Serie erschien am 20. März 2000. Nach nur 3 Unterversionen erschien schon am 2. August 2000 die letzte Version der 4er-Serie. | 4.00 (28.06.2000) |
| 5 | Dezember 2000 bis Juni 2001 | Opera 5 war die erste Version, die als kostenlose Alternative zum Kauf auch als Adware-Version veröffentlicht wurde. Opera 5 war stabiler als 4 und während der Wartungsreleases erhielt es neue Features wie das integrierte Instant Messaging, Mausgesten, Hotlist-Panels und die integrierte Suche. Die 5er-Reihe endete mit dem heute noch oft verwendeten Release 5.12. | 5.00 (06.12.2000) |
| 6 | Dezember 2001 bis März 2003 | Die Opera 6-Reihe führte die langerwartete (jedoch noch nicht bidirektionale) Unicode-Unterstützung ein. Außerdem wurde ein neues SDI/MDI-Interface eingeführt, welches den Wechsel von SDI-Browsern zu Operas MDI-Interface erleichtern und eine Portierung auf Macintosh-Betriebssysteme erlauben sollte. Während der späteren Bugfix-Releases wurde der Kiosk-Modus erweitert, die integrierten Suchen wurden änderbar und eine Menge Druckprobleme wurden gelöst. | 6.00 (18.12.2001) |
| 7 | Januar 2003 bis Februar 2005 | Opera 7 wurde Anfang 2003 herausgegeben. Es bot eine neue, Presto genannte Rendering-Engine, die erweiterte Unterstützung für Standards bietet und nun W3C DOM unterstützt. Ebenfalls neu war die Small Screen Rendering-Technik, die Seiten wie auf Handheld- und anderen kleinen Bildschirmen rendert. Die komplette Benutzeroberfläche wurde unter Verwendung eines maßgeschneiderten plattformübergreifenden Skinning-Systems neu geschrieben, das sie vollständig konfigurierbar machte und den Ressourcen-Verbrauch im Vergleich zu Version 6 erheblich reduzierte. Das kombinierte SDI/MDI-Interface und Features wie Vor-/Rücklauf, das Notizen-Panel und Opera Show kamen als weitere Features hinzu. Der neue Mail- und News-Client M2 erweiterte Operas E-Mail-Fähigkeiten enorm. Basierend auf einem leistungsstarken Filter-System mit Mail-Organizing-Fähigkeiten zielt er darauf ab, die E-Mail-Verwaltung so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Da sowohl das Interface als auch die Rendering-Engine nativ in Opera verankert sind, kann Opera 7 identisch auf allen Betriebssystemen ausgeführt werden. | 7.00 (28.01.2003) |
| 8 | April 2005 | bis Juni 2006Die endgültige Version von Opera 8.00 wurde am 18. April 2005 veröffentlicht. Die erste Beta-Version wurde am 23. Dezember 2004 zum Download freigegeben. Ursprünglich war geplant, dass der nächste Release die Versionsnummer 7.60 tragen würde. Aufgrund einer größeren Anzahl neuer Features entschieden sich die Entwickler für einen Versionssprung auf 8. Die neue Opera-Version unterstützt zumindest auf Windows 2000 und XP-Rechnern als erster Browser Sprachsteuerung und das von Opera mitentwickelte X+V. Die ERA-Technologie (Extensible Rendering Architecture) wurde hinzugefügt, die es ermöglicht, Webseiten bei jeder Auflösung ohne horizontalen Bildlauf anzuzeigen. Operas Benutzeroberfläche wurde erweitert und ein neuer (optionaler) Firefox-ähnlicher Fenstermodus eingeführt, der keine MDI-Funktionen bietet. Seit der Version 8.0 beta 3 unterstützt Opera auch eine Teilmenge des SVG-Formates, das sogenannte “SVG-Tiny". | Seit Version 8.50 beinhaltet Opera keinen Werbebanner mehr, was zuvor bei der kostenlosen Variante der Fall war. Die Kaufversion wird damit überflüssig und abgeschafft.|
| 9 | Juni 2006 | bis heuteDie erste Vorschau-Version wurde am 20. Oktober 2005 veröffentlicht. Ab dieser Version unterstützt Opera XSLT, Web-Forms 2.0, Canvas 2D und Atom 1.0. Zudem wurde die Bedienung für Browser-Umsteiger weiter vereinfacht und Zugriff zu erweiterten Konfigurationsmöglichkeiten gegeben. | 9.0 (20.06.2006) |
| Kategorie | Betriebssystem | Produktiv-Version | Preview/Beta-Version | |
|---|---|---|---|---|
| Desktop | Microsoft Windows | Windows 95 und neuer | Windows 3.x
9.0 | 3.62
- - |
| Macintosh | Mac OS X ab 10.2 | Mac OS X bis 10.1
9.0 | 7.54u2- | -|
| Unix | Linux | FreeBSD9.0 | 9.0- | -|
| OS/2 | 5.12 | - | ||
| BeOS | 3.62 | - | ||
| Mobile Devices | Windows Mobile | Smartphone (Windows Mobile 2003) PocketPC (Windows Mobile 5.0/2003) | 8.0 Update 1 8.60 | - - |
| Symbian OS/EPOC | Oberfläche: Series 60 (2.x und höher) Oberfläche: Series 60 (1.x) Oberfläche: UIQ Psion Versionen | 8.60 6.20 6.31 5.14 | - - - - | |
| QNX | 5.2.1 | 6.01 | ||
| Linux | Motorola A780 | 7.54 | – | |
Legende: Fettgedruckte Ziffern weisen auf die aktuelle Opera-Produktiv-Version hin.
Opera stellt alle Versionen auf einem FTP-Server zur Verfügung.
Portable Opera Auf www.opera-usb.com kann man sich eine komplette Version für den USB-Stick herunterladen Markus Obermair: Website OperaUSB mit einer mehrsprachigen Anleitung um Opera vom USB-Stick zu betreiben, 2006.
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