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Die Open Source Initiative ist eine Organisation, die sich der Förderung von Open-Source-Software widmet. Sie wurde im Februar 1998 von Bruce Perens und Eric Raymond gegründet.

Hintergründe


Anfang 1998 gab das Unternehmen Netscape angesichts schwindender Gewinne und hartem Konkurrenzkampf mit dem Internet Explorer von Microsoft die Quelltexte zu seinem Flaggschiff-Produkt Netscape Navigator frei. Eine Gruppe von an Freier Software und GNU/Linux interessierten Leuten entschied sich, einen neuen Marketing-Begriff für Freie Software einzuführen, um diese im Wettbewerb mit proprietärer Software als geschäftsfreundlich und weniger ideologisch belastet darstellen zu können. Dies führte zur Schaffung des Begriffes Open Source und zum Überwürfnis mit Richard Stallman und seiner Free Software Foundation.

Erfolge


  • Der Begriff Open Source fand 1998 bis 2000 breiten Einzug in der Presse, wurde aber zunächst nicht ganz verstanden.
  • Zahlreiche Unternehmen öffneten sich dem Gedanken eines alternativen Open-Source-Betriebssystems.
  • Die Open Source Initiative konnte zahlreiche interne Memos von Microsoft veröffentlichen, die die klare Gegnerschaft zu GNU/Linux und Überlegungen zu unsauberen Methoden der Konkurrenzbeseitigung darlegten.

Gegenwart


Die Open Source Initiative arbeitet nach wie vor. In letzter Zeit (2003) ist sie jedoch nicht mehr so öffentlich sichtbar. Lediglich ihr Präsident, Eric Raymond, verfasst des öfteren Texte zum aktuellen Szenegeschehen.

Siehe auch


Weblinks


Urheberrecht | Freie Software

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This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Open Source Initiative".

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