Opel monza v sst.jpg | Opel monza h sst.jpg | Opel senator 1 h sst.jpg A2, Basismodell des Opel Monza]] Der Opel Monza ist ein Sportcoupé auf Basis des Opel Senator A von Opel.
Technisch ist der von 1977 bis 1987 gebaute Opel Monza mit dem Senator weitgehend identisch und erfuhr auch die gleichen Modellpflegemaßnahmen. Er unterscheidet sich vom Senator nur durch die Karosseriebauform. Der Senator ist eine Limousine mit vier Türen und Stufenheck, während der Monza ein zweitüriges Coupé mit großer Heckklappe ist, welches auf einer Bodengruppe mit einem um drei Zentimeter verkürztem Radstand basiert. Die B-Säule des Monzas ist als Überrollbügel ausgelegt. Beiden gemein war das hervorragende, komfortable Fahrwerk, das sogar als Vorbild für Mercedes diente.
Lediglich die ab Modelljahr 1984 angebotene Ausstattungsvariante "GSE" des Opel Monza unterschied sich deutlich von den Ausstattungsvarianten des Opel Senator. Der Monza GSE war nur mit dem 3,0 Liter Sechszylinder-Einspritzmotor mit 180 PS erhältlich und verfügte über eine sportliche Innenausstattung mit Recaro-Sitzen. Hinzu kam ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk. Im "GSE" wurden erstmals bei Opel wahlweise digitale Anzeigeinstrumente ("Mäusekino") angeboten. Diese wurden später im Kadett GSI in gleicher Form serienmäßig eingesetzt. Die sonst üblichen Chromleisten wurden beim "GSE" in Schwarz und Anthrazit verbaut.
In einer Kleinserie von 144 Exemplaren wurde der Opel Monza von der Firma Keinath zum Cabrio umgebaut. 22 Exemplare dienten als Grundlage für das Bitter SC Cabrio.
Weitere Informationen zum Opel Monza sind im Artikel Opel Senator aufgeführt.
Opel | PKW-Modell | Sportcoupé
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