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Ein Onomatopoietikon (griechisch ονοματοποιητικό* - das Namenmachende) ist ein Wort, dessen Klang mit einer charakteristischen Lautäußerung der dadurch bezeichneten Sache übereinstimmt.

Vorkommen


Im Spracherwerb der Kleinkinder findet man dieses Phänomen beständig wiederkehrend. Auch wenn natürlich kaum jemand den komplizierten Fachausdruck der Linguistik kennt. Die meisten allgemein gebräuchlichen Onomatopoietika sind heute Vogelnamen, beispielsweise "Uhu" oder "Kuckuck".

Wichtig ist, dass mit solchen Klangbildungen menscheitsgeschichtlich die Entwicklung der Sprachen begonnen haben könnte, besonders bei Tiernamen und Verben.

Siehe auch


Literatur


Psycholinguistik | Entwicklungspsychologie

Onomatopoietikon

 

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