In den 1960-er Jahren entstand in der DDR die Singebewegung als Versuch junger Menschen, Folk- und Protestsongs aus den USA aufzunehmen und mit Inhalten aus der eigenen Lebenswelt zu versehen. Hieraus formierte sich 1966 in Berlin der Hootenanny-Klub, der bald sehr populär wurde. Der FDJ gelang es, diese Aktivitäten zu kanalisieren und sie zu einem festen Bestandteil der Kulturpolitik der SED werden zu lassen. 1967 wurde der Hootenanny-Klub unter starker Mitwirkung von Partei und FDJ zum Oktoberklub und begleitete mit seinen Liedern bald auch offizielle Feiern der Partei- und Staatsführung. Auf Initiative des Oktoberklubs ging auch das Festival des politischen Liedes zurück.
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"Oktoberklub".
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