Als Objektivbajonett bezeichnet man in der Fotografie einen Objektivanschluss. Bajonett manual minolta.jpg | Nikon-AI-S-Bajonett 1-1000x1000.jpg | Spiegelkasten srt303b.jpg
Das heute im Massengebrauch verbreitetste System, Wechselobjektive anzuschließen, ist das Objektivbajonett. Dieses ist meist herstellerspezifisch ausgeführt und funktioniert mit metallischen Nasen rund um die Hinterlinse des Objektivs, die in entsprechende Aussparungen am Flanschring des Kamera-Gehäuses eingreifen.
Die Montage-Position ist meist mit einem farbigen Punkt am Kameragehäuse und am Objektiv markiert. Vorteil eines Bajonettes gegenüber Schraubanschlüssen ist, dass man nicht umgreifen muss: Mit einer Handdrehung (meist um 60 bis 90 Grad) sind Objektiv und Kamera miteinander gekoppelt. Das Einrasten bedarf nur des genauen Positionierens und Drehens: beim Erreichen der korrekten Kopplung rastet das Objektiv ein. An einem Knopf am Kameragehäuse kann das Objektiv wieder entriegelt werden.
Neben der reinen Befestigungs-Funktion sind zumeist im Bajonett auch Elemente der Sensorik und Aktion integriert:
Siehe auch: Objektivgewinde
Lens mount | Bajoneta kunigo | レンズマウント | Байонетное соединение
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"Objektivbajonett".
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