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Die obere Grenzverweildauer ist eine ökonomische Größe, die festlegt, wieviele Tage ein Patient höchstens im Krankenhaus verbringen sollte. Ein Überschreiten dieser Grenzverweildauer hat für das Krankenhaus negative wirtschaftliche Konsequenzen, da die von der Krankenkasse erteilten finanziellen Zuschläge den Ressoucenverbrauch ab diesem Zeitpunkt nicht mehr decken.

Die Verweildauer hängt von der Fallgruppe ab, in die ein Patient eingestuft wurde. Bestimmende Faktoren für die Fallgruppe sind die gestellte Hauptdiagnose, mögliche Nebendiagnosen, die durchgeführten Prozeduren und andere fallrelevante Kriterien.

Siehe auch: Gesundheitswesen, Diagnosis Related Groups, Untere Grenzverweildauer

Gesundheitswesen

 

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