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Wappen Karte
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Basisdaten
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Staat: Russland
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Föderationskreis: Sibirien
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Föderationssubjekt: Oblast Nowosibirsk
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Gemeindeart:
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Fläche: 500 km²
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Einwohner: 1.419.007 (Berechnung 2005)
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Bevölkerungsdichte: 2.838 Einwohner/km²
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Höhe: 177 Meter ü. NN
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Postleitzahlen:
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Telefonvorwahl: +7-383
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Geografische Lage:
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Kfz-Kennzeichen: 54
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Stadtgliederung:
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Adresse
der Stadtverwaltung:

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Offizielle Website:
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E-Mail-Adresse:
Politik
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Oberbürgermeister:
Liste der Städte in Russland
Nowosibirsk (russisch Новосибирск, bis 1926 Nowonikolajewsk) ist die größte Stadt Sibiriens und die drittgrößte Stadt Russlands. Nowosibirsk liegt in der Oblast Nowosibirsk am Ob und an der Transsibirischen Eisenbahn. Die Stadt hat 1,4 Mio. Einwohner und wurde 1893 an einer Brücke über den Ob gegründet.

Im Großraum Nowosibirsk gibt es heute sechs Brücken über den gewaltigen Strom des Ob, der hier teilweise fast einen Kilometer breit ist und von Süden nach Norden fließt.

Die Urzelle der Stadt entstand 1893 in Folge der Errichtung der Transsibirischen Eisenbahn. Die Siedlung hieß zunächst Nowaja Derewnja (Neues Dorf), Gussewka, Kriwoschekowski, Alexandrowski, Nowo-Nikolaewski, bis sie 1903 mit den Stadtrechten den Namen Nowonikolajewsk (nach dem Namen des letzten Zaren Russlands) erhielt. 1925 wurde die Stadt in Nowosibirsk umbenannt.

Verwaltung


Novosibirsk.jpg Nowosibirsk ist in zehn Distrikte aufgeteilt, davon sieben auf der rechten Seite des Ob:
  • Zentralny (Центральный, Stadtzentrum)
  • Schelesnodoroschny (Железнодорожный, Bahnhofsviertel, westlich des Zentrums)
  • Oktjabrski (Октябрьский, südlich des Zentrums)
  • Dserschinski (Дзержинский, östlich des Zentrums)
  • Kalininski (Калининский, nördlich des Zentrums)
  • Sajelzowski (Заельцовский, nördlich des Zentrums)
  • Perwomaiski (Первомайский, Vorstadt südlich des Stadtgebiets)

Links des Ob befinden sich zwei weitere Stadtteile.

  • Leninski (Ленинский, nördlicher Teil mit zweitem Stadtzentrum)
  • Kirowski (Кировский, südlicher Teil)

Der Sowjetski Distrikt (Советский) liegt links und rechts des Ob am nördlichen Ufer des Ob-Stausees, etwa 20 Kilometer südlich der eigentlichen Stadt. Die Akademikerstadt Akademgorodok zählt zum Sowjetski Distrikt. Ein zweites wissenschaftliches Zentrum, Krasnoobsk, in welchem vor allem landwirtschaftliche Institute ihren Sitz haben, liegt nahe Nowosibirsk, ist aber nicht Teil des Stadtgebiets. Auch die Siedlung Kolzowo - ein Technologie-Zentrum - gehört verwaltungstechnisch nicht zur Stadt

Verkehr


Metro_novosibirsk_berezevaya_rossha.jpg Nowosibirsk besitzt einen internationalen Flughafen (Tolmatschowo), einen städtischen Flughafen (Gorodskoi Aeroport) (nur Flüge in die nördliche Taiga), einen Binnenhafen, einen Busbahnhof und ist Haltepunkt für die Transsibirische Eisenbahn.

Die Metro Nowosibirsk, die 1985 eröffnet wurde und immer noch ausgebaut wird, besteht aus zwei Linien, die sich im Stadtzentrum überkreuzen und insgesamt elf Stationen zählen. Das Straßenbahnnetz wird seit der Eröffnung der U-Bahn vernachlässigt. Fast alle Strecken im Stadtzentrum wurden eingestellt, der Wagenpark und die verbliebenen Trassen sind in schlechtem Zustand. Seit 1992 sind die Netze auf dem linken und dem rechten Ufer nicht mehr miteinander verbunden. Bedeutender ist das kommunale Trolleybus-System, welches nahezu alle Stadtviertel bedient. Auch hier leidet die Infrastruktur unter mangelnden Investitionen. Der wichtigste Verkehrsträger ist der Busverkehr. Neben kommunalen Linien, die Lücken im Trolleybus-Netz ausfüllen, existieren etliche private Linien. Diese übernehmen immer stärker die Aufgaben der städtischen Verkehrsbetriebe und nutzen vor allem Kleinbusse (GAZ, PAZ) oder Gebrauchtfahrzeuge aus Asien. Nach mehrjährigem ungezügelten Wachstum, versucht die Stadt seit 2006 den Markt stärker zu reglementieren, zum Beispiel bessere Fahrzeuge zu fordern.

Die Vorstädte wie Akademgorodok erreicht man entweder mit Bussen oder Vorortzügen (Elektritschkas).

Wirtschaft


Novosibirsk Kommunisticheskaya 50.jpg Nowosibirsk ist eines der wichtigsten Industrie- und Wissenschaftszentren Russlands.

In Nowosibirsk konnten sich über die Geschichte folgende Industrien etablieren:

Rüstungsindustrie, Flugzeugbau, Maschinenbau (Werk „Sibelektrotjaschmasch“), Landmaschinenbau (Werk „Sibselmasch“), Metallindustrie (Schwarz- und Buntmetallurgie), Elektrotechnik und Elektronik, chemische und pharmazeutische Industrie, Leicht- und Lebensmittelindustrie, Baumaterialien. In Akademgorodok und Kolzowo versucht man, die IT-Branche zu entwickeln. Mehrere kleine und mittelgroße Softwarefirmen entwickeln von hier aus Programme für Europa und Amerika.

Die Stromversorgung von Nowosibirsk erfolgt unter anderem durch die Wasserkraftwerke der Umgebung, insbesondere das Wasserkraftwerk des Ob-Stausees. Ferner versorgen mehrere Kohlekraftwerke die Stadt mit Strom und Wärme. Die Stromversorgung stellte zu Sowjetzeiten ein großes Problem der Millionenstadt dar und ist heute noch gelegentlich ein Problem. Ebenso stellen die Stromversorger Nowosibirsks einen großen umweltbelastenden Faktor dar.

Geschichte


Die Geschichte von Nowosibirsk steht in engem historischem Zusammenhang mit der Erschließung Westsibiriens und dem Bau der Transsibirischen Eisenbahn.

Alexander III. begann im späten 19. Jahrhundert mit dem Bau der Transsibirischen Eisenbahn (1890–1900), um eine interne Verkehrsverbindung zum Anschluss der sibirischen Region mit ihrem Reichtum an Bodenschätzen an Moskau und Westrussland zu gewährleisten. Die Verbindung sollte an der alten Stadt Kolywan den Fluss Ob überqueren, jedoch wurden die Pläne geändert, so dass die Brücke bei dem kleinen Dorf Kriwoschokowo errichtet wurde. Da hierzu sehr viele Eisenbahnarbeiter notwendig waren, entstand schnell die Siedlung Nowonikolajewsk direkt in der Nähe der Brücke. Der Name steht in Beziehung zu Zar Nikolaus II.. Das offizielle Gründungsdatum ist die Grundsteinlegung der Brücke mit einem Gottesdienst am 20. Mai 1893. Im Frühjahr 1897 wurde die Brücke für den Verkehr geöffnet, der Bahnhof mit Infrastruktur bestand schon. Da die umliegenden Siedlungen diese Möglichkeit schnell für den Transport ihrer Güter über größere Entfernungen nutzten, erweiterte sie sich zusehends und wuchs zu einer großen Stadt. Nowonikolajewsk hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 7.800 Einwohner. Im Dezember 1903 bekam Nowonikolajewsk den offiziellen Status als Stadt. Inklusive der Bevölkerung der Umgebung hatte die Stadt bereits 22.000 Einwohner. 1906 wurde die erste sibirische Bank in Nowonikolajewsk gegründet. 1915 waren es schon fünf Banken. Schnell wurde die Stadt das Finanz- und Handelszentrum der Region. 1907 bekam sie alle Rechte auf Selbstverwaltung zugesprochen. Die Einwohnerzahl betrug inzwischen 47.000. Kurz vor der Oktoberrevolution hatte die Stadt bereits 80.000 Einwohner und war die größte Industriestadt, die nicht allein im Agrarsektor industriell entwickelt war, mit mehr als 40 Schulen, Kinos, einer Hochschule, einer Schiffswerft und mehr als 8 Kirchen. 1917 übernahmen Arbeiter und Soldaten die Stadt. Nowonikolajewsk wurde ein wichtiger strategischer Punkt für die Armee Koltschaks (500.000 Soldaten) in den Bürgerkriegsunruhen, wurde jedoch 1919 von der Roten Armee erobert. Die Brücke wurde zerstört, und die Stadt litt unter den Folgen des Bürgerkrieges. Cholera, Typhus und andere Epidemien kosteten Tausenden das Leben. Nowonikolajewsk war in der für die UdSSR schwierigen Anfangszeit eine der wenigen Städte, in denen es an nichts fehlte. 1921 wurden unter Lenin Verwaltungseinrichtungen von Omsk nach Nowonikolajewsk verlagert, und die Stadt wurde die Hauptstadt der Region. 1925 wurde die Stadt auf Wunsch der Einwohner in Nowosibirsk (frei übersetzt „Neues Sibirien“) umbenannt, wie sie auch heute noch heißt. Unter Stalin veränderte sich die Stadt und wurde hauptsächlich zu einem Industriezentrum. Als Handelszentrum verlor sie an Bedeutung. Viele der neuen Industriezweige hatten ihren Schwerpunkt im Agrarsektor. Während der Hungerperiode 193233 kamen mehr als 170.000 Flüchtlinge nach Nowosibirsk und ließen sich in Slums am Rande der Stadt nieder, die heute große Stadtteile sind. Zwischen 194042 wurden mehr als 50 industrielle Fertigungsanlagen von Westrussland nach Nowosibirsk verlagert, und die Stadt wurde ein Rüstungszentrum der Roten Armee. Mehr als 140.000 Flüchtlinge hielten sich zeitweilig in der Stadt auf. Zwischen 1915 und 1945 entstanden mehr als 26 Militärkrankenhäuser in Nowosibirsk. Nowosibirsk wurde zum Hauptverkehrsknotenpunkt Sibiriens als Verbindung zwischen West und Ost. 1943 wurde die sibirische Abteilung der Akademie der Wissenschaften in Nowosibirsk eröffnet. Ab diesem Zeitpunkt ist Nowosibirsk auch die wichtigste Bildungsstätte Sibiriens. 1954 wurde die Straßenbahn gebaut, Nowosibirsk hatte 287.000 Einwohner. 1955 wurde die Hauptbrücke über den Ob, die „Kommunalni-Brücke“, gebaut.

Russia-novosibirsk-lake.JPG | 1957 wurde der Ob-Stausee (1070 km² Fläche, maximal 8,8 Mrd. m³ Stauinhalt) zum Zweck der Stromgewinnung (1687 Millionen kWh im Jahresdurchschnitt) gebaut. Dies hatte, zu den bereits durch die starke Industrialisierung verursachten, weitere Umweltprobleme zur Folge. Erosion, aufgrund vernichteter (überfluteter) Wälder, Überflutungen und Hochwasser traten auf. An den Ufern des Ob-Stausees wurde auch 1957 Akademgorodok, die Stadt der Wissenschaft, errichtet (ca. 30 km südlich vom Stadtzentrum) und wurde Zentrum der sibirischen Abteilung der Akademie der Wissenschaften. Dort entstanden innerhalb kürzester Zeit 14 Forschungseinrichtungen und Universitäten, quasi eine neue Stadt. Anfang der 60er Jahre erreichte Nowosibirsk eine Größe von mehr als eine Million Einwohnern. 1979 wurde mit dem Bau der Metro begonnen, eröffnet wurde die erste Linie 1985.

Kultur


Theater novosibirsk.jpg Das kulturelle Leben Nowosibirsks findet hauptsächlich in den Theatern statt, unter denen das wohl bekannteste das Akademische Opern- und Ballett-Theater ist. Regelmäßig werden die Theater und Künstler der Stadt mit dem renommierten russischen Theaterpreis Goldene Maske ausgezeichnet. So erhielt im Jahr 2004 das Opern- und Ballett-Theater Nowosibirsk die Goldene Maske für das Stück "Aus dem Leben eines Idioten" für die beste Inszenierung in der Kategorie Oper. Im Jahr 2005 wurde ihm erneut mehrere goldene Maske verliehen - für die Inszenierung der "Aida", dessen Regisseur Dmitri Tschernjakow und die Künstlerin Irina Makarowa. Das Jugendtheater Globus erhielt im Jahr 2004 die Goldene Maske für die Inszenierung "Doppelte Verführung" ("Двойное непостоянство") und dessen Hauptdarstellerin Olga Zink als Schauspielerin erhielt ebenfalls eine Goldene Maske. Im Jahr 2005 wurde des Weiteren die Musik-Komödie für das Stück "Manche mögens heiß" mit der Goldenen Maske ausgezeichnet.

Es gibt in Nowosibirsk ein Heimatmuseum sowie ein relativ neues Museum der Geschichte und Kultur der Völker Sibiriens. Das geologische und zoologische Museum Nowosibirsks genießt Weltruhm.

Nowosibirsk ist das Kulturelle Zentrum Sibiriens und ein wichtiger Standort von Theater und Musik in Russland. Die professionellen Theater in Nowosibirsk rekrutieren ihre Mitglieder von der berühmten „Glinka“, dem Staatskonservatorium, von der Ballettschule und der Theaterschule in Nowosibirsk und dem Musikkolleg. International berühmt ist auch das Akademische Symphonieorchester der Staatlichen Philharmonie von Nowosibirsk, geleitet von Professor Arnold Katz, der 1994 zum „Mann des Jahres“ ernannt wurde und 1998 den Staatspreis Russlands erhielt, unter 13 anderen Musikgruppen an der Staatlichen Philharmonie von Nowosibirsk,gegründet am 1. Januar 1937. Eine weitere Besonderheit von Nowosibirsk ist die Geigenschule, die internationale Größen wie Anton Barachowski, Wadim Repin und Igor Konowalow hervorbrachte.

Die weltbekannte Kunstgalerie in Nowosibirsk ist ein Mekka für Kunstliebhaber. Die Sammlung beinhaltet eine große Auswahl internationaler Kunst, über 6000 Exponate werden im Museum ausgestellt unter anderem eine Umfangreiche mit Werken von Nicholas Roerich.

Sehenswürdigkeiten


Novosibirsk Sovetskaya 1A.jpg Die Stadt kann zahlreiche Zeugnisse des Sozialistischen Klassizismus vorweisen, so zum Beispiel das Opernhaus, die riesige auf dessen Vorplatz aufgestellte Lenin-Statue, das Rathaus, das Lenin-Haus und viele mehr. Zu den Sehenswürdigkeiten Nowosibirsks zählen außerdem Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute repräsentative Gebäude wie der Bahnhof im Zentrum der Stadt, einer der größten seiner Art in Russland; die Kunstgalerie, das städtische Heimatmuseum, das Haus der Offiziere, sowie zahlreiche Kirchen.

Die Nowosibirsker sehen eine kleine Kapelle, die als Zentrum des Russischen Zarenreiches galt, im Zentrum sowie die ersten zwei Brücken über den Ob (Eisenbahnbrücke sowie Kommunalnyi Most) als wichtigste Sehenswürdigkeiten der Stadt an. Touristen begeistert ferner die restaurierte Alexander-Newski-Kathedrale.

Bibliographie


Nevzgodin, Ivan -The Architecture of Novosibirsk, Rotterdam: Episode Publishers, 2005, ISBN 9059730321

Bildung


In Nowosibirsk bestehen zum heutigen Zeitpunkt 24 (mit Filialen von Hochschulen aus anderen Städten 34) Hochschulen. In Nowosibirsk ist ebenfalls das große Konservatorium situiert, und hier besteht der Sitz der Sibirischen Sektion der Akademie der Wissenschaften Russlands.

Bildungseinrichtungen

Hochschulen

=Universitäten
=

  • Fakultät der Staatlichen Handelsuniversität Moskau
  • Filiale der Staatlichen Universität Tomsk
  • Sibirische Staatliche Universität für Telekommunikation und Informatik Ofizielle Seite
  • Sibirische Staatliche Universität für Verkehrsverbindung Offizielle Seite
  • Staatliche Agraruniversität Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Staatliche Pädagogische Universität Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Staatliche Technische Universität Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Staatliche Universität Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Staatliche Universität für Architektur und Bauwesen Nowosibirsk Offizielle Seite

=Akademien
=

=Institute
=

  • Institut für Soziale Rehabilitierung der Staatlichen Technischen Universität Nowosibirsk
  • Militärinstitut Nowosibirsk
  • Militärinstitut des Innenministeriums Nowosibirsk
  • Staatliches M.-I.-Glinka-Konservatorium Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Technologisches Institut Nowosibirsk der Staatlichen Akademie für Leichtindustrie Moskau

=Nicht-staatliche Hochschulen
=

  • Filiale des Instituts für Unternehmertum und Recht Moskau
  • Filiale des Ökonomisch-Juristischen Instituts Tomsk
  • Geisteswissenschaftliches Institut Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Institut für Ökonomie und Management Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Institut für Ökonomie, Psychologie und Recht Nowosibirsk Offizielle Seite
  • Klassisches Institut Nowosibirsk
  • Neue Sibirische Universität Offizielle Seite
  • Russisch-deutsche Universität
  • Sibirische Unabhängige Institut Offizielle Seite
  • Sibirische Universität der Verbraucherkooperative Offizielle Seite
  • Sibirisches Institut für Finanz- und Bankwesen Offizielle Seite
  • Sibirisches Institut für internationale Beziehungen und Regionenkunde Offizielle Seite
  • Technologisches Institut Nowosibirsk der Staatlichen Universität Moskau für Design und Technologien

Söhne und Töchter der Stadt


Weblinks


  • http://www.deutsche-novosibirsk.narod.ru/ - Informationen für Deutsche in Nowosibirsk
  • http://www.novo-sibirsk.ru/
  • http://nsk.ru/ - Informations-Portal für die Stadt und die Region
  • http://www.ngs.ru/ - Informations-Portal für die Stadt
  • http://alenos.piranho.de/regionen/novosibirsk.htm – detaillierte Infos über Nowosibirsk und die Region
  • Wirtschaftsportal und Kommunikationsplatform zu sibirischen Unternehmen
  • http://www.vn.ru/ -
  • http://www.novosib.ru/
  • http://www.zaimka.ru
  • http://www.nowosibirsk.diplo.de - Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Nowosibirsk

Ort in Sibirien

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