| Nordseegarnele | ||||||||||||||||||
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| Crangon crangon.jpg | ||||||||||||||||||
| : | Gliederfüßer (Arthropoda) |
| : | Krebstiere (Crustaceae) |
| : | Zehnfußkrebse (Decapoda) |
| : | Pleocyemata |
| : | Caridea |
| : | Crangonoidea |
| : | Crangonidae |
| : | Crangon |
| : | Nordseegarnele |
Sie vergraben sich meist flach im Sand um Schutz vor Vögeln, Fischen und jungen Robben zu suchen. Pigmentzellen ermöglichen der Garnele, dass sich der Krebspanzer farblich perfekt an den Wattboden anpassen kann. Nordseegarnelen werden erst mit eintretender Dunkelheit zum Fressen aktiv.
Die Garnele ist ein Räuber, der allerlei Kleingetier frisst. Vögel, Fische, junge Seehunde und Fischer machen Jagd auf die Garnelen. Etwa 25.000 Tonnen werden jedes Jahr von Krabbenkuttern in der Nordsee gefangen, davon etwa 10.000 Tonnen in Deutschland. Das sogenannte „Krabbenbrötchen“ gilt als norddeutsche Delikatesse.
Garnelen werden mittlerweile ganzjährig gefischt. Früher fischte man sie von Mai bis in den Herbst hinein mit Körben und Netzen. Heutzutage wird nur noch mit der sogenannten Baumkurre gefischt, da die Körbe nicht soviel abwerfen. Von Cuxhaven bis Bremen gibt es nur noch einen Hobbyfischer, der mit Körben arbeitet. Der Beifang (Gammel) wird wieder zurück ins Meer geworfen.
Nach dem „Granat“ wird die ostfriesische Nordseeküste scherzhaft auch Costa Granata genannt.
Hestereje | Crangon crangon | Crangon crangon | Granaat | Noordzeegarnaal
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