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Y-NL400b.gif Die Nordchinesischen Dialekte (chin. 北方话 bzw. 北方話 Pinyin: Běifānghuà ) gehört zu den Chinesischen Sprachen und bildet die Grundlage für das moderne, standardisierte Hochchinesisch. Eine weitere Bezeichnung ist Guānhuà (官话 bzw. 官話), wörtlich „Amtssprache“. Im Englischen wird als allgemeiner Begriff für die nördlichen Dialekte der Begriff „Mandarin“ verwendet.

Verbreitet sind die nordchinesischen Dialekte in der Volksrepublik China nördlich des Jangtse, sowie in einem Gürtel südlich des Flusses von Qiujiang (Jiangxi) bis Zhenjiang (Jiangsu), in der Provinz Hubei mit Ausnahme des südöstlichen Zipfels, Sichuan, Yunnan, Guizhou, dem Nordwesten von Guangxi und dem Nordwesten von Hunan.

Wenn man Hochchinesische zu den nördlichen Dialekten hinzuzählt vergrößert sich das Verbreitungsgebiet noch weiter, da die Standardsprache überall im chinesischen Raum in der Schule gelehrt wird und als Verkehrssprache dient. Alteingesessene auslandschinesische Gemeinden sprechen meist südchinesische Dialekte, jüngere Auswanderer aus der Volksrepublik verbreiten jedoch auch die nördlichen Dialekte stärker.

Der nördliche Dialekt Chinas lässt sich weiter unterteilen in einen östlichen Dialekt, wie er unter anderem in Peking gesprochen wird, und einen westlichen.

Chinesische Sprache

Mandarin | Mandarin | 官話

 

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