article

NikkoYomeimon5005.jpg | Nikko drei Affen.jpg von Nikkō: nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) reden]] NikkoShinkyo5593.jpg

Nikkō (jap. 日光市 Nikkō-shi, Sonnenschein) ist eine Stadt in Japan, die etwa 140 Kilometer nördlich von Tokio in den Bergen der Präfektur Tochigi liegt. 2005 hatte die Stadt Nikkō, geschätzte 94,284 Einwohner. Die Fläche von Nikkō beträgt durch Eingemeindungen mittlerweile 1,449.87 km². Die Stadt wurde am1.Februar 1954 gegründet.

Am 20. März 2006 wurden die Gemeinden Imaichi, Ashio, Fujihara und Kuriyama eingemeindet.

Sehenswürdigkeiten


Nikkō ist ein beliebtes Ausflugsziel für Japaner und ausländische Touristen, da sich hier viele historische Gebäude und Denkmäler befinden, wie beispielsweise das Mausoleum des ersten Shōgun Tokugawa Ieyasu (Nikkō Tōshogū) oder der Futarasan-Jinja, ein Shinto-Schrein aus dem Jahr 767. Beide Gebäude und der Rinnō-ji sind von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden.

An einem kleinen, eher unscheinbaren Schreingebäude befindet sich zudem als Fassadenschnitzerei das Wahrzeichen Nikkōs, die drei Affen, die nichts (Böses) sehen, hören und sagen. Inzwischen sind echte Japanmakaken, die in Nikkō als heilig verehrt werden, zu einem Problem geworden. Während sich die Tiere früher in den schneebedeckten japanischen Bergwäldern aufhielten, haben sie sich mittlerweile so stark vermehrt, dass sie auch in menschlicher Umgebung nach Nahrung suchen und Geschäftsleute und Touristen belästigen.

Die Berge westlich der Stadt sind Bestandteil des Nikkō-Nationalparks, in dem sich die Kegon-Fälle, Onsen, der Chuzenji-See und Wanderrouten befinden.

Fotos


Image:TwoJizos0053.jpg|Statuen von Jizo in Nikko Image:Kegon.jpg|Kegon-Fälle Image:Chuzenjiko.jpg|Chūzenji-See in Nikko Image:NikkoRinnoji5390.jpg|Rinnoji, ein Tempel in Nikko Image:NikkoRyuzuNoTaki.jpg|Wasserfall in Nikko

Weblinks


}}

Ort in der Präfektur Tochigi | Weltkulturerbe in Japan

نيكو (اليابان) | Nikkó | Nikko, Tochigi | Nikkō (Tochigi) | Nikkō | 日光市 | 닛코 시 | Nikko | 日光市

 

This article is licensed under the GNU Free Documentation License. It uses material from the "Nikkō".

Home Pageartsbusinesscomputersgameshealthhospitalshomekids & teensnewsphysiciansrecreationreferenceregionalscienceshoppingsocietysportsworld