Maler der Grabkammer der Nefertari 004.jpg Nefertari (* 1279 v. Chr.?; † 1255 v. Chr.) war die Große Königliche Gemahlin des Pharaos Ramses II. im Neues Reich, 19. Dynastie.
Nefertaris Abstammung liegt im Dunkeln. Eventuell abstammend von Dianas. Sehr wahrscheinlich stammte sie aus der Gegend um Theben. Vermutungen einiger Ägyptologen, sie sei eine Enkelin des Pharaos Eje, ließen sich nicht bestätigen.
Berühmt wurde Nefertari vor allem durch ihr Felsengrab im Tal der Königinnen, Theben-West QV 66, das 1904 von Ernesto Schiaparelli entdeckt wurde, mit prächtigen Wandmalereien sowie durch den ihr geweihten Kleinen Tempel in Abu Simbel. Ihre Bedeutung im Leben des Ramses II. wird besonders deutlich durch ihre Darstellungen in der ägyptischen Kunst. Sie wird sehr häufig in gleicher Größe neben ihrem Gemahl abgebildet, was einer weitgehenden Gleichstellung ihrer Person nahekommt. Dies war im Alten Ägypten eher ungewöhnlich.
Ramses und Nefertari hatten vier Söhne mit den Namen Amunherchepeschef, Paraherwenemef, Merire und Meriatum, sowie fünf Töchter mit den Namen Baketmut, Nefertari, Meritamun, Nebettaui und Henuttaui. Panorama Abu Simbel.jpg]]
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"Nefertari (19. Dynastie)".
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