Der Neckartalviadukt Untertürkheim ist eine 1400 m lange Kombination aus mehrenen Brücken im Zuge der Bundesstraße 14 im Neckartal bei Stuttgart-Untertürkheim.
50.000 Quadratmeter Schalung wurden von der Arbeitsgemeinschaft Besemer und Abele verarbeitet, 3.000 Tonnen Stahl und 1.000 Tonnen Spannstahl, 28.000 Kubikmeter Beton gegossen.
An dieser Brücke wurden alle bedeutenden Bauverfahren im Großbrückenbau angewandt: Fertigteil-, Freivorbau-, Leergerüst-, Taktschiebeverfahren. Der „Höhepunkt“ war am 24. Oktober 1991: im Freibauverfahren wurden die letzten anderthalb Meter betoniert.
Der erste Bauabschnitt der neuen B 14 führte von Waiblingen bis zur Anschlussstelle Benzstraße beim Gottlieb-Daimler-Stadion. Diese acht Kilometer lange Straße bis nach Stuttgart-Untertürkheim wurde am 14. Dezember 1992 eröffnet. Mit den Arbeiten an der vierspurigen Straße war bereits im Juli 1986 begonnen worden, dazu zählte auch der fast 1,6 Kilometer lange und 63 Millionen D-Mark teure Kappelbergtunnel in Fellbach.
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Auf diesem Abschnitt der B 14 fahren täglich bis zu 80.000 Fahrzeuge. Die Gesamtkosten für die neue B 14 beliefen sich auf 302 Millionen D-Mark.
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"Neckartalviadukt Untertürkheim".
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