| Wappen | Karte |
|---|---|
| Wappen Neckargemuend.svg | Karte_Neckargemuend_in_Deutschland.png |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Karlsruhe |
| Landkreis: | Rhein-Neckar-Kreis |
| Geografische Lage: | |
| Höhe: | 127 m ü. NN |
| Fläche: | 26,15 km² |
| Einwohner: | 14.214 (30. Sept. 2005) |
| Bevölkerungsdichte: | 545 Einwohner je km² |
| Ausländeranteil: | 7,1 % |
| Postleitzahlen: | 69141 - 69151 |
| Vorwahl: | 06223 |
| Kfz-Kennzeichen: | HD |
| Gemeindeschlüssel: | 08 2 26 056 |
| Stadtgliederung: | 6 Stadtteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Bahnhofstraße 54 69151 Neckargemünd |
| Offizielle Website: | www.neckargemuend.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Horst Althoff |
Ab dem Bahnhof sowie dem Haltepunkt Neckargemünd-Altstadt fahren die Linien S1 und S2 der S-Bahn RheinNeckar halbstündlich entlang des Neckars in die Richtungen Eberbach/Mosbach und Heidelberg/Mannheim. Neckargemünd ist in das Busverkehrsnetz der RNV eingebunden.
Neckargemünd betreibt im Neckartal ein Freibad mit Springerbecken, 50m Bahn, Nichtschwimmerbecken mit Rutsche sowie ein neu angelegtes Babyplanschbecken.
Die SRH-Gruppe unterhält in einem großen Rehabilitations-Zentrum mit Fachkrankenhaus ein Berufsbildungswerk und die Stephen-Hawking-Schule (SHS), eine Heimsonderschule für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angeboten werden dort acht elementare Schularten des baden-württembergische Schulsystems vom Primarbereich bis zum Abitur; das Gymnasium und die Realschule der SHS sind gleichzeitig staatlich anerkannte Privatschulen, in denen der Unterricht integrativ stattfindet. Zur SHS gehört darüber hinaus mit dem Leonardo da Vinci Gymnasium eine im Aufbau begriffene Schule für hochbegabte Kinder und Jugendliche.
Außerdem gibt es eine freie aktive Montessori-Schule.
Nur noch die Grundmauern sind auch von Burg Reichenstein auf dem Neckargemünder Hausberg "Hollmuth" zu sehen. Sie brannte allerdings nicht ab und wurde auch nicht wie 1986 das selbstverwaltete Jugendzentrum geschleift, sondern wurde einfach Ende des 14. Jahrhundert aufgegeben und ist seitdem verfallen. Eine weitere Ruine kann man im Wald zwischen Neckargemünd und Wiesenbach besichtigen: Hier wurden die Grundmauern eines römischen Gutshofs ausgegraben.
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