Ein Nebengipfel eines Berges ist in der Geographie ganz allgemein ein Gipfel, der von einem höheren (dem Hauptgipfel) nur durch ein mäßig tiefes Tal getrennt ist.
Auch die Entfernung zu diesem Hauptgipfel bzw. der größte Radius um den (potentiellen Neben-)Gipfel, innerhalb dessen er den höchsten Punkt über Normalnull darstellt, werden herangezogen (vgl. hierzu Dominanz (Geographie)).
Kein Kriterium für die Entscheidung, ob ein Gipfel als eigenständig anzusehen ist, liefert der Aspekt, ob er einen eigenen Namen trägt. In den Alpen gilt ein Berg als eigenständig, wenn seine Schartenhöhe mindestens 300 m beträgt, ansonsten bezeichnet man ihn als Nebengipfel.
In den Mittelgebirgen sind derzeit noch keine anerkannten Zahlen in Umlauf.
für Beispiele siehe: Schartenhöhe
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"Nebengipfel".
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