Das Nationale Olympische Komitee für Deutschland (NOK) war von 1949 bis 2006 die Dachorganisation olympischer Sportarten in der Bundesrepublik Deutschland. Es vertrat bis zu seiner Auflösung die bundesdeutschen Interessen im Internationalen Olympischen Komitee.
Am 22. April 1951 wurde im Berliner Roten Rathaus das Nationale Olympische Komitee für Ostdeutschland gegründet, welches 1965 zum Nationalen Olympischen Komitee der DDR umfirmierte. Das NOK der DDR wurde erst 1968 als vollständig gleichwertig vom IOC anerkannt. Erster Generalsekretär des NOK der DDR war der ehemalige KZ-Häftling und Arbeitersportler Heinz Dose.
Nach der deutschen Wiedervereinigung fand am 17. November 1990 auch die Fusion der beiden deutschen NOKs unter dem Namen des westdeutschen Komitees.
Am 20.Mai 2006 fusionierte das Nationale Olympische Komitee für Deutschland mit dem Deutschen Sportbund zum Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Am 10. Dezember 2005 beschloss das deutsche NOK hierzu seine Selbstauflösung.
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"Nationales Olympisches Komitee für Deutschland".
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