Nastassja Kinski (* 24. Januar 1961 [Im Internet kursieren verschiedene falsche Versionen zu Nastassja Kinskis Geburtsdatum. Laut Internet Movie Database ist es der 24. Januar 1959. Der Sachbuchautor Dirk Jasper behauptet in seinem Online-Filmlexikon, der 24. Januar 1960 sei der Geburtstag (beide Quellen: siehe Weblinks). Die „Welt des Wissens“ von Michael Stolle aus Leipzig glaubt sogar, die Filmschauspielerin sei erst am 24. Januar 1962 geboren worden. filmportal.de (siehe), zelluloid.de und Focus Online/Who's Who (siehe) liegen hingegen richtig. Weitere (Nicht-Internet-)Quellen für das Geburtsjahr 1961 sind das Internationale Biographische Archiv und die Brockhaus Enzyklopädie.] in Berlin als Nastassja Aglaia Nakszynski) ist eine deutsche Schauspielerin.
Biografie
Am 30. Oktober 1960 heiratete der deutsche Schauspieler und
Rezitator Klaus Kinski in Berlin die 20-jährige Ruth Brigitte Tocki, nachdem seine erste Ehe mit der Sängerin Gislinde Kühlbeck 1955 geschieden worden war. Ruth Tocki trat in den
1950er Jahren in der beliebten
Dahlemer Jazz-Kneipe
„Eierschale“ [Die Eierschale war ein Jazzlokal, das der Posaunist Hans-Wolf Schneider 1952/53 zunächst in einer Kriegsruine am Rathaus Schöneberg gegründet hatte. Nach Abriß der Ruine zog er 1956 in einen Keller am Breitenbachplatz und 1977 in eine Villa am U-Bahnhof Podbielskiallee (Angelika Köhler: Eierschale; Berliner Zeitung, 31. Dezember 1999). Im Dezember 2000 wurde das Traditionslokal geschlossen (As Time goes by...; Tagesspiegel, 14. Dezember 2000). Im Oktober 2005 begann die Umgestaltung zu einer Gaststätte (Linda Paczkowski: Sanierungsbeginn am Restaurant Eierschale; Die Welt, 22. Oktober 2005).] als
„Brigitte Bardot von Berlin“ [Der Spiegel erwähnte am 22. Februar 1961 in dem Titelbeitrag über Klaus Kinski „Abende eines Fauns“ (Nr. 9/1961, S. 62-71) auch dessen zweite Ehefrau Ruth Tocki: „Zuweilen lässt sich Kinski auf Reisen von seiner Frau begleiten. Der 20jährigen Ruth Tocki, einst im Dahlemer Kellerlokal ‚Eierschale’ als ‚B. B. von Berlin’ umschwärmt, gelang es nach zweimaligem vergeblichem Anlauf (der Trauungstermin musste beide Male verschoben werden), Kinski zum Standesamt zu bugsieren. Es war seine zweite Ehe; die erste hatte man kurz vor seinen Selbstmordversuchen geschieden und das Sorgerecht für seine vierjährige Tochter der Mutter zugesprochen. Ehefrau Ruth hat bisher weder vermocht, die Exzentrik ihres Künstler-Gatten einzudämmen, noch auf sein Äusseres Einfluss zu nehmen.“ ] auf. Durch die verschiedenen Drehorte ihres Vaters wuchs Nastassja Nakszynski in Berlin,
München und
Rom auf. Nach der Trennung der Eltern im Jahr 1968 verließ sie mit ihrer Mutter Italien und lebte bis 1971 in München, 1971 in
Caracas (
Venezuela) und ab 1972 erneut in München, in einer Kommune zusammen mit ihrer Mutter, die sich erfolglos als Schriftstellerin versuchte. Den Besuch des Münchner Willi-Graf-Gymnasium schloss sie 1977 vorzeitig mit der Mittleren Reife ab. Ihre Halbgeschwister
Pola Kinski (* 23. März 1952), aus der ersten Ehe ihres Vaters, und
Nikolai Kinski (* 30. Juni 1976), aus der dritten, sowie ihre Cousine
Lara Naszinsky (* 20. März 1965) sind ebenfalls Filmdarsteller.
Lisa Kreuzer, eine wichtige Schauspielerin des Neuen Deutschen Films der 1970er Jahre, entdeckte ihr darstellerisches Talent und vermittelte der 13-Jährigen 1974 die Rolle der stummen Mignon in Wim Wenders' Film Falsche Bewegung. Als Schauspielerin erregte sie in Deutschland erstmals große Aufmerksamkeit in dem 1976 von Wolfgang Petersen gedrehten Fernseh-Krimi Reifezeugnis (Teil der Tatort-Reihe; Erstausstrahlung am 27. März 1977 in der ARD). Fotos, die der Regisseur Roman Polański im selben Jahr für das französische Modeblatt Vogue von Nastassja Kinski aufnahm, stießen auf das Interesse der internationalen Filmwelt. 1977 erhielt sie in New York Schauspielunterricht bei Lee Strasberg. Polanski inszenierte 1979 ihre erste größere Filmrolle Tess, für deren Darstellung sie gefeiert wurde und den Golden Globe bekam. Ihre Hollywood-Rollen waren dagegen weniger erfolgreich. Trotz ihrer weltweit bewunderten, außergewöhnlichen Schönheit, die sie vor allem in europäischen Produktionen auch weitgehend lückenlos zur Schau zu stellen wusste, galt Kinski bald als regelrechtes Kassengift, zumal nach dem Misserfolg des aufwändigen Historien-Streifens Revolution (1985), in dem sie an der Seite von Al Pacino spielte. In Filmcredits taucht sie auch unter den Alternativnamen Anastasiya Kinski, Nastassia Kinski oder Nastasha Kinski auf.
Neben ihrer Arbeit als Filmschauspielerin war sie häufig als begehrtes Fotomodell auf Titelseiten von Modezeitschriften wie Vogue, Marie Claire oder Elle, Film- und Fernsehzeitschriften, illustrierten Boulevardblättern sowie Männermagazinen zu sehen.
Am 10. September 1984 heiratete sie den Produzenten Ibrahim Moussa, mit dem sie den Sohn Aljosha (* 29. Juni 1984) und die Tochter Sonia Leila (* 2. März 1986) hat. Die Ehe wurde 1992 geschieden. Von 1991 bis 1997 lebte sie mit dem Komponisten Quincy Jones zusammen. Aus dieser Beziehung stammt die Tochter Kenya Julia Miambi Sara (* 9. Februar 1993). Ihre Tochter Sonia arbeitet inzwischen ebenfalls als Fotomodell.
Erstrangige Filmrollen Nastassja Kinskis sind seit den 1990er Jahren selten geworden, obwohl sie weiterhin regelmäßig Filme dreht. Außer Deutsch spricht sie Englisch, Französisch, Italienisch und Russisch. Sie ist Vegetarierin und unterstützt das Internationale Rote Kreuz.
Quellen
Zitate
- „There are so many people who are prettier than me, better actresses than me. I guess it's just because ...it's me. But frankly, I just don't understand it at all. I guess that's what's nice about love. It's unexplainable.“ (Nastassja Kinski, interviewt von Jodie Foster, Film Comment, September 1982)
- „Nastassja Kinski war noch nie so gut. Zum Erschrecken schön, konzentriert in jedem Augenblick.“ (Wolf Donner über Frühlingssinfonie, Tip 8/1983)
- „La Beauté de l'Intelligence Nastassja Kinski“ (Aufmacher in der französischen Diätzeitschrift Oxygène, Februar 1986)
- „The elusive, beautiful Nastassja Kinski is back“ (Über In weiter Ferne, so nah!; Tom Charity, Sheila Benson: Kith and Kinski, Interview Magazine, Dezember 1993)
- „ If I had had somebody to protect me, or if I had felt more secure about myself, I would not have accepted certain things. Nudity things. And inside it was just tearing me apart.“ (Nastassja Kinski in einem Interview mit Louise Farr, Kinski Business, W Magazine, Mai 1997)
- „Her father was a sex maniac who abandoned her, her mother was an otherworldly hippy who couldn't cope.“ (David Jenkins: Kith and Kinski, The Daily Telegraph, 8. Januar 2001)
- „She speaks in a shy, breathy whisper, allowing her long, often rambling sentences to peter into silence, unresolved.“ (David Thomas: The doe-eyed tearaway, The Daily Telegraph, 23. Mai 2002)
- „Et Nastassja, avec sa peau de lait et sa voix de velours, a fait la conquête de l'equipe, qui l'adorait.“ (Über Gefährliche Liebschaften; Henry-Jean Servat: Les enfants d'abord, Paris Match, 4. September 2003)
Filmografie
- Falsche Bewegung (1974) - Regie: Wim Wenders, Drehbuch: Peter Handke nach Goethes Wilhelm Meister (mit Rüdiger Vogler, Hans Christian Blech, Hanna Schygulla)
- Die Braut des Satans (To The Devil A Daughter, 1976) - Regie: Peter Sykes, Drehbuch: John Peacock und Christopher Wicking nach dem gleichnamigen Horror-Roman (1953) von Dennis Wheatley (mit Richard Widmark und Christopher Lee)
- Tatort - Reifezeugnis (1977), Fernsehkrimi - Regie: Wolfgang Petersen, Drehbuch: Herbert Lichtenfeld und Wolfgang Petersen (mit Klaus Schwarzkopf, Judy Winter, Christian Quadflieg und Markus Boysen), Erstausstrahlung: 27. März 1977 (ARD)
- Leidenschaftliche Blümchen (Passion Flower Hotel / Boarding School, 1977) - Regie: André Farwagi, Drehbuch Paul Nicholas und Ken Globus nach dem Roman The Passion Flower Hotel von Laura Black
- Bleib wie du bist (Così come sei 1978) - Regie: Alberto Lattuada, Drehbuch: Alberto Lattuada und Enrico Oldoini (mit Marcello Mastroianni)
- Tess (1979) - Regie: Roman Polański, Drehbuch: Gérard Brach, Roman Polański und John Brownjohn nach dem Roman Tess of the d'Urbervilles von Thomas Hardy (mit Peter Firth)
- Einer mit Herz (One From The Heart) (1982) - Regie: Francis Ford Coppola, Drehbuch: Armyan Bernstein und Francis Ford Coppola (mit Teri Garr, Raúl Juliá, Harry Dean Stanton)
- Katzenmenschen (Cat People) (1982) - Regie: Paul Schrader, Drehbuch: DeWitt Bodeen, Alan Ormsby und Paul Schrader (mit Malcolm McDowell, Annette O’Toole, Ed Begley junior)
- Der Mond in der Gosse (La lune dans le caniveau, 1983) - Regie: Jean-Jacques Beineix, Drehbuch: Jean-Jacques Beineix und Olivier Mergault (mit Gérard Depardieu, Victoria Abril, Dominique Pinon)
- Frühlingssinfonie (Symphony of Love) (1983) - Regie und Drehbuch: Peter Schamoni (mit Herbert Grönemeyer, Rolf Hoppe, André Heller)
- Gefährliches Dreieck (Exposed, 1983) - Regie und Drehbuch: James Toback (mit Rudolf Nurejew, Harvey Keitel, Bibi Andersson)
- Bitte nicht heute Nacht! (Unfaithfully Yours, (1984) - Regie: Howard Zieff, Drehbuch: Valerie Curtin, Barry Levinson, Robert Klane nach einem Film von Preston Sturges von 1948 (mit Dudley Moore, Armand Assante, Albert Brooks)
- Paris, Texas (1984) - Regie: Wim Wenders, Drehbuch: Sam Shepard und L.M. Kit Carson (mit Harry Dean Stanton, Dean Stockwell und Bernhard Wicki)
- Maria's Lovers (1984) - Regie: Andrei Kontschalowski, Drehbuch: Gérard Brach, Paul Zindel, Marjorie David, Floyd Byars und Andrei Kontschalowski (mit John Savage, Robert Mitchum, Keith Carradine, Bud Cort)
- Hotel New Hampshire (The Hotel New Hampshire, 1984) - Regie und Drehbuch: Tony Richardson nach dem gleichnamigen Roman von John Irving (mit Jodie Foster, Rob Lowe, Beau Bridges)
- Revolution (1985) - Regie: Hugh Hudson, Drehbuch: Robert Dillon (mit Al Pacino, Donald Sutherland, Joan Plowright)
- Harem (1985) - Regie: Arthur Joffé, Drehbuch: Tom Rayfiel und Arthur Joffé (mit Ben Kingsley)
- Krank vor Liebe (Maladie d'amour, 1987) - Regie: Jacques Deray, Drehbuch: Danièle Thompson (mit Michel Piccoli, Jean-Hugues Anglade, Jean-Claude Brialy)
- Magdalene (Silent Night) (1989) - Regie und Drehbuch: Monica Teuber (mit Franco Nero, Ferdy Mayne, Katharina Böhm)
- Diese vitale Wut (In una notte di chiaro di luna / As Long as It's Love / Claire, 1989) - Regie und Drehbuch: Lina Wertmüller (mit Rutger Hauer, Peter O’Toole und Faye Dunaway)
- Wenn die Masken fallen (Acque di primavera / Torrents Of Spring) (1989) - Regie: Jerzy Skolimowski, Drehbuch: Jerzy Skolimowski und Arcangelo Bonaccorso nach der Novelle Frühlingsfluten von Iwan Turgenew (mit Timothy Hutton, William Forsythe, Valeria Golino)
- Nachtsonne (Il sole anche di notte, 1990) - Regie: Paolo Taviani und Vittorio Taviani, Drehbuch: Tonino Guerra, Paolo Taviani, Vittorio Taviani nach der Novelle Vater Sergej von Lew Nikolajewitsch Tolstoi (mit Julian Sands, Charlotte Gainsbourg)
- Großvaters Geständnis (Il Segreto / The Secret, 1990) - Regie und Drehbuch: Francesco Maselli (mit Stefano Dionisi)
- L'Alba (Dawn, 1990) - Regie und Drehbuch: Francesco Maselli (mit Massimo Dapporto)
- Униженные и оскорблённые (Unizhennye i oskorblyonnye / The Insulted And The Injured, 1991) Regie: Andrei Eshpaj, Drehbuch: Aleksandr Volodin nach dem Roman Erniedrigte und Beleidigte von Fjodor Michailowitsch Dostojewski (mit Nikita Michalkov)
- In camera mia (1992) - Regie und Drehbuch: Luciano Martino
- L'Envers du décor: Portrait de Pierre Guffroy (Behind the Scenes: A Portrait of Pierre Guffroy, 1992), Dokumentation über den französischen Szenenbildner Pierre Guffroy (* 1926) - Regie: Robert Salis
- Die geheimnisvolle Blonde (La Bionda / The Blonde) (1992) - Regie: Sergio Rubini, Drehbuch: Filippo Ascione, Umberto Marino, Sergio Rubini
- In weiter Ferne, so nah! (1993) - Regie: Wim Wenders, Drehbuch: Richard Reitinger, Wim Wenders, Ulrich Zieger (mit Otto Sander, Bruno Ganz, Peter Falk und Heinz Rühmann)
- Tödliche Geschwindigkeit (Terminal Velocity, 1994) - Regie: Deran Sarafian, Drehbuch: David Twohy (mit Charlie Sheen, James Gandolfini)
- Cracker Jack (Crackerjack, 1994) - Regie: Michael Mazo, Drehbuch: Michael Bafaro, Jonas Quastel (mit Christopher Plummer)
- Somebody Is Waiting (1996) - Regie und Drehbuch: Martin Donovan (mit Gabriel Byrne)
- The Ring (1996), mehrteiliger Fernsehfilm - Regie: Armand Mastroianni, Drehbuch: Nancy Sackett und Carmen Culver nach dem Roman Der Ring aus Stein von Danielle Steel (mit Michael York, Jon Tenney, Leslie Caron), Erstausstrahlung: 20. Oktober 1996 (NBC)
- One Night Stand (1997) - Regie und Drehbuch: Mike Figgis (mit Wesley Snipes, Kyle MacLachlan, Ming-Na)
- Wait till Dawn - Warte bis es dunkel wird... (Little Boy Blue, 1997) - Regie: Antonio Tibaldi, Drehbuch: Michael Boston (mit Ryan Phillippe, John Savage, Shirley Knight)
- Ein Vater zuviel (Fathers' Day, 1997) - Regie: Ivan Reitman, Drehbuch: Lowell Ganz und Babaloo Mandel nach dem Drehbuch des Regisseurs Francis Veber für die französische Filmkomödie Les Compères (Zwei irre Spassvögel) von 1983 (mit Robin Williams, Billy Crystal, Julia Louis-Dreyfus, Bruce Greenwood)
- Bella Mafia (1997), zweiteiliger Fernsehfilm - Regie: David Greene, Drehbuch: Lynda La Plante (mit Vanessa Redgrave, Dennis Farina, Jennifer Tilly), Erstausstrahlung: 16. und 18. November 1997 (CBS)
- Corazón iluminado (Foolish Heart, 1998) - Regie: Hector Babenco, Drehbuch: Hector Babenco, Ricardo Piglia
- Leben und lieben in L.A. (Playing by Heart, 1998) - Regie und Drehbuch: Willard Carroll (mit Angelina Jolie, Dennis Quaid, Gena Rowlands, Sean Connery, Gillian Anderson)
- Savior - Soldat der Hölle (Savior, 1998) - Regie: Predrag Antonijevic, Drehbuch: Robert Orr (mit Dennis Quaid, Stellan Skarsgård)
- Your Friends & Neighbors (1998) - Regie und Drehbuch: Neil LaBute (mit Amy Brenneman, Aaron Eckhart, Catherine Keener)
- Susan's Plan (1998) - Regie und Drehbuch: John Landis (mit Billy Zane, Michael Biehn, Rob Schneider, Lara Flynn Boyle)
- Der Zorn des Jägers (The Lost Son, 1999) - Regie: Chris Menges, Drehbuch: Eric Leclere, Margaret Leclere, Mark Mills, Dan Weldon (mit Daniel Auteuil, Katrin Cartlidge, Ciarán Hinds)
- Quarantäne (Quarantine, 1999), Fernsehfilm - Regie: Chuck Bowman, Drehbuch: Lawrence Horowitz, Steven Salzburg, Audrey Salzburg (mit Harry Hamlin, Teryl Rothery), Erstausstrahlung: 5. August 2000 (ABC)
- The Intruder - Angriff aus der Vergangenheit (The Intruder, 1999) - Regie: David Bailey, Drehbuch: Jamie Brown und Paul Mayersberg nach dem Roman The Intruder (1980) von Brooke Leimas (mit Charlotte Gainsbourg, John Hannah)
- Time Share (2000) - Regie: Sharon von Wietersheim, Drehbuch: Eric Tuchman (mit Timothy Dalton, Kevin Zegers, Cameron Finley)
- Das Reich und die Herrlichkeit (The Claim, 2000) - Regie: Michael Winterbottom, Drehbuch: Frank Cottrell Boyce nach dem Roman Der Bürgermeister von Casterbridge (1886) von Thomas Hardy (mit Peter Mullan, Milla Jovovich, Wes Bentley)
- Sommer der Freundschaft (A Storm in Summer, 2000), Fernsehfilm - Regie: Robert Wise, Drehbuch: Rod Serling (mit Peter Falk, Andrew McCarthy)
- The Magic of Marciano (2000) - Regie und Drehbuch: Tony Barbieri (mit Robert Forster)
- Red Letters (2000) - Regie: Bradley Battersby, Drehbuch: Tom Hughes und Bradley Battersby (mit Peter Coyote, Fairuza Balk, Jeremy Piven)
- Stadt, Land, Kuss (Town & Country, 2001) - Regie: Peter Chelsom, Drehbuch: Michael Laughlin und Buck Henry (mit Warren Beatty, Diane Keaton, Andie MacDowell, Jenna Elfman, Goldie Hawn, Charlton Heston)
- Cold Heart (2001) - Regie: Dennis Dimster, Drehbuch: Zvia Dimbort und Dennis Dimster (mit Jeff Fahey, Josh Holloway, Hudson Leick)
- Blinder Terror (Blind Terror, 2001), Fernsehfilm - Regie: Giles Walker, Drehbuch: Douglas Soesbe
- Amerikai rapszódia (An American Rhapsody, 2001) - Regie und Drehbuch: Éva Gárdos (mit Scarlett Johansson, Tony Goldwyn)
- Jede Affäre hat ihren Preis (Say Nothing / Piège d'une liaison, 2001) - Regie: Allan Moyle, Drehbuch: Madeline Sunshine (mit William Baldwin)
- Protokoll eines Sexsüchtigen (Diary of a Sex Addict, 2001) - Regie: Joseph Brutsman, Drehbuch: Tony Peck und Joseph Brutsman (mit Rosanna Arquette, Dylan und Cole Sprouse)
- The Day the World ended - Tod aus dem All (The Day the World Ended, 2001) - Regie: Terence Gross, Drehbuch: Brian King, Max Enscoe, Annie deYoung (mit Randy Quaid, Harry Groener)
- The District - Einsatz in Washington (The District: Tug of War, 2001), Fernsehkrimi - Regie: Robert Mandel, Drehbuch: Reed Steiner, Jason Wilborn (mit Craig T. Nelson, Roger Aaron Brown, Sean Patrick Thomas, Jonathan LaPaglia), Erstausstrahlung 24. November 2001 (CBS)
- Beyond the City Limits (Rip It Off, 2001) - Regie: Gigi Gaston, Drehbuch: Paul Horsun, Christian Gudegast, John McMahon (mit Jennifer Esposito, Alyson Hannigan, Alexis Denisof, Chris Ellis)
- .com for Murder (2002) - Regie und Drehbuch: Nico Mastorakis (mit Nicollette Sheridan, Roger Daltrey, Huey Lewis, Melinda Clarke)
- Dass du ewig denkst an mich (All around the town, 2002), Fernsehfilm - Regie: Paolo Barzman, Drehbuch: Peter Mohan nach dem gleichnamigen Roman (1992) von Mary Higgins Clark (mit Michael Shanks, Tobias Moretti)
- Paradise Found (2003) - Regie: Mario Andreacchio, Drehbuch: John Goldsmith und Mario Andreacchio (mit Kiefer Sutherland, Thomas Heinze)
- Gefährliche Liebschaften (Les Liaisons dangereuses / Dangerous Liaisons, 2003) - zweiteiliger französischer Fernsehfilm, der den gleichnamigen Briefroman (1782) von Choderlos de Laclos in die 1960er Jahre verlagert - Regie: Josée Dayan, Drehbuch: Eric-Emmanuel Schmitt (mit Catherine Deneuve, Rupert Everett, Andrzej Zulawski und Danielle Darrieux), Erstausstrahlung: 25. und 26. August 2003 (TF1)
- À ton image (2004) - Regie: Aruna Villiers, Drehbuch: Guillaume Laurant, Franck Philippon, Aruna Villiers nach dem gleichnamigen Roman (1998) von Louise L. Lambrichs (mit Christopher Lambert, Andrzej Seweryn, )
- Lady Musketier - Alle für Eine (La Femme Musketeer, 2004) - zweiteiliger Fernsehfilm - Regie: Steve Boyum, Drehbuch: Sandra Weintraub (mit Gérard Depardieu, Michael York, John Rhys-Davies), Erstausstrahlung: 20. Juni 2004 (Hallmark Channel)
Auszeichnungen
- 1975 - Filmband in Gold (Bundesfilmpreis) für Falsche Bewegung (gemeinsam mit Marianne Hoppe, Lisa Kreuzer und Hanna Schygulla ; Kategorie: Schauspieler-Ensemble)
- 1978 - Bambi für Reifezeugnis
- 1980 - César: nominiert für Tess (Kategorie: Meilleure actrice)
- 1981 - Golden Globe für Tess (Kategorie: New Star of the Year in a Motion Picture)
- 1983 - Filmband in Gold (Bundesfilmpreis) für Frühlingssinfonie (Kategorie: Herausragende Einzelleistung: Schauspielerin)
- 1983 - Saturn Award: nominiert für Cat People (Kategorie: Best Actress)
- 1985 - Nastri d'Argento (Silberband) des Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani (SNGCI) für Maria's Lovers (Kategorie: Migliore Attrice Straniera - beste ausländische Schauspielerin)
- 1988 - César: nominiert für Maladie d'amour (Kategorie: Meilleure actrice)
- 2000 - Wine Country Film Festival (Kalifornien): The Magic of Marciano (Kategorie: Best Actress)
Siehe auch
Literatur
- Nastassja Kinski : unser rätselhafter Weltstar. - 67 S. - Grünwald : AC-Verl., 1983.
- Göttinnen des erotischen Films / Hrsg.: Dirk Manthey. Mitarb.: Hans-Werner Asmus ... - 1. Aufl. - 162 S. - Hamburg : Kino-Verl., 1985. - (Ein Filmbuch von Cinema ; 12). - ISBN 3-88724-012-X
Interviews
- Wayne Warga: A Late Date With Nastassia Kinski in: Cosmopolitan, 1982
- John Simon: Kinski in: Rolling Stone, 27. Mai 1982
- Jodie Foster: Interview with Nastassja Kinski in: Film Comment, September 1982
- Claudia Zeschke: Eine Kinski kommt selten allein in: Marie Claire, März 2000, S. 39-44
- David Jenkins: Kith and Kinski in: The Daily Telegraph, 8. Januar 2001
- Moritz Müller-Wirth: Ich habe einen Traum in: Die Zeit, 8. November 2001 (Nr. 46/2001)
- David Thomas: The doe-eyed tearaway in: The Daily Telegraph, 23. Mai 2002
- Ashwin Pinto: „I want to do different things, or rather - do things differently“ in: Indiantelevision.com (Andheri, Mumbai, Indien), 23 August 2003
- Henry-Jean Servat: Les enfants d'abord, Paris Match, Heft Nr. 2833 vom 4. September 2003, S. 70ff.
- Stéphanie Chayet: „Mes enfants d'abord“ in: Elle (France), Heft Nr. 3047, 24. Mai 2004, S. 74f.
- Tony Bray: Nastassja Kinski in: TV-now.com (Greensboro, North Carolina), Juni 2004
Weblinks
- (Kurzbiografie, umfangreiche Filmografie bis 2004, Fotos, Presse, Forum)
- Michael Kuhn: Nastassja Kinski (Biografie und Fotos von Nastassja Kinski im Rahmen einer umfangreichen Materialsammlung zum Leben Klaus Kinskis. Stand: 29. Juli 1999)
- Wayne Duford: Nastassja Kinski Internet Site (kanadische Fanseite mit Kurzbiografie, Filmografie, Coverfotos, Starfotos, Presseartikeln - Stand: 16. November 2002)
- Noriaki Tadokoro: Nastassja Kinski und Sonia Kinski (aktuelle japanische Fanseite - auch in Englisch - mit Kurzbiografie, Filmografie, Starfotos, Presseartikeln, Forum)
- Dirk Jasper: FilmLexikon: Nastassja Kinski (Kurzbiografie, Filmografie bis 2001)
- Focus Online/Who's who: Nastassja Kinski (Kurzbiografie, Filmografie bis 2001)
- Nastassja Kinski in Prisma TV Guide
- Quiz zu Nastassja Kinski des Trivia-Autors AzAlanisfan vom 2. November 2003 (in Englisch)
Deutscher | Filmschauspieler | Frau | Geboren 1961 | Schauspieler | Playboy-Model
Nastassja Kinski | Nastassja Kinski | Nastassja Kinski | נסטסיה קינסקי | Nastassja Kinski | Nastassja Kinski | ナスターシャ・キンスキー | Nastassja Kinski | Nastassja Kinski | Nastassja Kinski | Настасья Кински | Nastassja Kinski