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Mit Morbus Cushing * (benannt nach Harvey Williams Cushing) bezeichnet man eine Erkrankung, bei der von der Hirnanhangsdrüse zuviel ACTH produziert wird, wodurch es zu einer vermehrten Stimulation der Nebennierenrinde und als Folge davon zu einer übermäßigen Cortisolproduktion kommt. Die dadurch verursachten Krankheitserscheinungen, die Cushing-Syndrom genannt werden, sind die gleichen wie bei einem erhöhten Cortisolspiegel aus anderen Gründen (beispielsweise Kortison-Therapie => exogene bzw. iatrogene Form).

Innere Medizin

 

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