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DartmoorTors001.jpg | Ahlenmoor (renaturiert).JPG | Hautes-Fagnes.jpg Eine Moorlandschaft ist eine von Moorbiotopen geprägte Landschaft. Moorlandschaften bildeten sich vorwiegend nach der letzten Eiszeit. Moore sind durch einen ständigen Wasserüberschuss aus Niederschlägen und/oder Mineralbodenwasser gekennzeichnet mit der Folge der Bildung von Torf. Sauerstoffmangel führt zu einem unvollständigen Abbau der pflanzlichen Reste, die abgelagert werden, wodurch die Oberfläche von lebenden Mooren in die Höhe wächst. Die Nutzung der Moorlandschaften hat Spuren hinterlassen und sie verändert. Die meisten Moorlandschaften sind heute Kultur- und keine Naturlandschaften.

Moore und Moorlandschaften in Europa


Siehe auch


Regenmoor

Moorkultivierung

Moorkolonisierung

Torf

Moor | Physische Geographie | Humangeographie | Landschaftsschutz | Landschaft

Literatur


  • K. Marti (1992): Zu den Begriffen «Hochmoor», «Flachmoor» und «Moorlandschaft». In: BUWAL (Hrsg.): Handbuch Moorschutz in der Schweiz 1, 1/1992 (rev 94). Bern, EDMZ. Kap. 2.1.1

  • E. Meynen, Schmidthüsen, J., Gellert, J., Neef, E., Müller-Miny H., Schultze, J.H. (Hrsg.): Handbuch der Naturräumlichen Gliederung Deutschland, Bad Godesberg

 

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