| Wappen | Karte | bgcolor="#FFFFFF" | Mondsee.gif | map at mondsee.png | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Oberösterreich | bgcolor="#FFFFFF" | NUTS-III-Region: | Traunviertel (AT315) | bgcolor="#FFFFFF" | Politischer Bezirk: | Vöcklabruck | bgcolor="#FFFFFF" | Gerichtsbezirk: | Mondsee | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 16,62 km² (davon 14,3 km² See) | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 3.205 (Volkszählung 2001) | bgcolor="#FFFFFF" | Bevölkerungsdichte: | 193 Einwohner je km² (1.394 Einwohner je km² bewohnbare Fläche) | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 493 m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 5310 | bgcolor="#FFFFFF" | Vorwahl: | 0 62 32 | bgcolor="#FFFFFF" | Kfz-Kennzeichen: | VB | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 4 17 15 | bgcolor="#FFFFFF" | Gliederung Gemeindegebiet: | 1 Katastralgemeinde | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Adresse Gemeindeamt: | Marktplatz 14 5310 Mondsee | bgcolor="#FFFFFF" | E-Mail-Adresse: | gemeinde@mondsee.ooe.gv.at | ||
| Politik | bgcolor="#FFFFFF" | Bürgermeister: | KR Dipl.Ing. Otto Mierl (ÖVP) | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Gemeinderat: | 25 Mitglieder: 15 ÖVP, 5 SPÖ, 3 FPÖ, 2 Sonstige | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
748 wurde das Kloster Mondsee durch Bayernherzog Odilo gegründet. Nach der Klostertradition kamen die ersten Mönche aus dem Kloster Monte Cassino in Italien.
Bis 1506 gehörte das Mondseerland zum Herzogtum Bayern. Danach ging es in den Besitz der Habsburger über. 1791 wurde das Kloster unter Kaiser Leopold II. aufgehoben. 1810 erhielt der bayerische Feldmarschall Carl Philipp von Wrede das aufgelassene Kloster Mondsee (neben Suben und Gleink) als Schloss mit eigener Herrschaft, Wrede bleibt auch nach der Rückgabe des Gebiets an Österreich Besitzer und fördert das Gebiet nach Kräften (Straßenbau, Beginn der Erzeugung des "Mondseer Käses"...).
1867 beginnt der Fremdenverkehr in Mondsee, die erste Dampfschifffahrt startet 1872. 1891 erfolgte der Anschluss an die Salzkammergutlokalbahn.
Die Wappenbeschreibung in den beiden Urkunden stimmt mit der Darstellung auf den alten Siegeln vollkommen überein; der älteste bekannte Abdruck mit der Frakturumschrift "Sigillum mannsee" findet sich auf einer Quittung vom 2. September 1525. Das dem Markt verliehene Wappen zeigt in Blau über einem "wühlenden" (wellig-bewegten) See in natürlicher (blau-grüner) Farbe eine goldene, gestürzte Mondsichel, rechts und links begleitet von je einem goldenen, sechsstrahligen Stern; dieses Wappen wurde noch auf einem Aktenstück vom 20. Dezember 1749 nachweisbar im Siegel verwendet.
Nach der Aufhebung des Untertanenverhältnisses (1848) übernahm der Markt das "zweite", zu Beginn des 17. Jahrhunderts aufgekommene Klosterwappen und hält bis heute an dieser Darstellung fest.
Die Gemeindefarben werden nach altem Herkommen ohne nachweisbare Genehmigung geführt.