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Mobilfunk ist die Sammelbezeichnung für den Betrieb von beweglichen Funkgeräten. Darunter fallen vor allem tragbare Telefone, (Mobiltelefone, siehe auch: Mobilfunknetz) und in Fahrzeuge eingebaute Wechselsprechgeräte (z. B. Taxifunk). Es existieren jedoch viele weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel mobile Datenerfassung, Funkrufdienste, Telemetrie, See- und Binnenschifffahrtfunkdienste, CB- und Amateurfunk, die nicht ortsgebunden sind.
Der Mobilfunk fand vor allem durch die GSM-Netze für Handys Mitte der 1990er Jahre starke Verbreitung. Dadurch wurde er zu einem gesellschaftlichen Phänomen (Handy-Etikette). Auch im Straßenverkehrsrecht hat die Nutzung des Mobilfunks ihre Spuren hinterlassen. Über eine Regelung wird festgelegt, unter welchen Voraussetzungen das Handy während der Autofahrt benutzt werden darf, um so die Sicherheit des Straßenverkehrs zu gewährleisten. Im Bereich der Medizin wird über mögliche Gesundheitsschäden durch die elektromagnetischen Wellen der Mobiltelefone und Mobilfunksender diskutiert. Bedingt durch diesen Diskurs über Elektrosmog und das immer dichter geknüpfte Netz des Mobilfunk nehmen auch die politischen Auseinandersetzungen über Mobilfunkmasten zu. Nicht zuletzt haben Mobilfunkmasten, die oft aus technischen Gründen an exponierten Lagen aufgestellt werden, Einfluss auf das Landschaftsbild und werfen so neue Fragen für Politik und Raumplanung auf.
Mit dem Aufbau verschiedener GSM-Netze ab den späten 80er Jahre durch Mobilfunkgesellschaften kam es zu deutlich günstigeren Gesprächstarifen und dadurch zu einer Nutzung des Mobilfunks in der Breite der Bevölkerung. Heute ist der Mobilfunk ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor. Größtenteils private Mobilfunkgesellschaften konkurrieren um Marktanteile in einem - mittlerweile kaum noch wachsenden - Sektor. Die Mobilfunktechnologie spielte eine besondere Rolle in der Entwicklung der New Economy und bei der Schaffung zahlreicher neuer Arbeitsplätze. Geplante Steuern auf Handymasten lösen in Österreich Kontroversen aus.
Die Mobilfunknetze im GSM- Standard werden in D-Netze / 900 MHz und E-Netze / 1800 MHz unterteilt.
Mit dem Landfunknetz ist es möglich, über ein Autotelefon In- und Auslandsgespräche über das öffentliche Fernsprechnetz herzustellen: "Der Verbindungsaufbau von einem Teilnehmer des Fernsprechnetzes zum PKW-Teilnehmer erfolgt über die gewöhnlichen Vermittlungseinrichtungen, eine Überleitvermittlung (die in das Funknetz überleitet) sowie über diejenige Landfunkstelle, die dem PKW-Teilnehmer geographisch am nächsten liegt". Die Fahrzeuge müssen mit einer Sprechfunkanlage ausgerüstet sein und sich im Versorgungsbereich einer festen Landfunkstelle befinden.
Grob unterschieden werden Einwegesystem (Simplex) und Mehrwegesysteme (Halb-Duplex und Duplex). Bei Einwegesystemen ist nur der Empfang (Funkruf) oder seltener nur das Senden (Rundfunk, autonome Pegelstandsmelder der Wasserwirtschaft, Wetterstationen oder auch "Abhörwanzen") möglich. Bei Mehrwegesystemen kann das Endgerät sowohl senden als auch empfangen. Ist dies gleichzeitig möglich (wie bei Mobiltelefonen), so spricht man von Vollduplex.
Mobilfunk unterteilt sich in einen öffentlichen und einen nicht öffentlichen Teil.
Unter den nicht öffentlichen Mobilfunk fällt zum Beispiel der Flugfunk, der CB-Funk und der Betriebsfunk (diese überraschende Zuordnung des CB-Funks entstammt der offiziellen DBP-/Telekom-Systematik). Das Spektrum der Nutzer des Betriebsfunks reicht von der Polizei (Polizeifunk), der Feuerwehr (BOS-Funk) über Verkehrsbetriebe (zum Beispiel Flugfunk) und Taxi-Unternehmen bis zu privaten Unternehmen, beispielsweise des Baugewerbes.
Als CB-Funk (Citizens Band Radio, "Bürgerfrequenzband", Jedermann-Funk, Bürgerfunk) bezeichnet man einen Funk im 11-Meter-Band auf insgesamt 80 Kanälen 26,565 MHz bis 27,405 MHz. Die Reichweite liegt bei etwa 10 - 15 km bei der höchstzulässigen Ausgangsleistung. Der Betrieb von mobilen Anlagen (insbesondere in Kfz) ist in Deutschland seit 1975 genehmigungs- und gebührenfrei. Der Amateurfunk ist privater Funkverkehr, der das erfolgreiche Ablegen einer Prüfung voraussetzt, die zu einer staatlichen Genehmigung (Amateurfunk-Lizenz) führt. Jedem Funkamateur ist ein Rufzeichen zugeteilt, das aus einer 3-6-stelligen Buchstaben-Ziffern-Kombination besteht und dessen erste Stellen den jeweiligen Staat angeben. Die Frequenzen für Funkamateure sind international vereinbart.
Entsprechend der benutzten Frequenz kann jeder Punkt der Erde erreicht werden, zum Teil unter Verwendung von Amateurfunksatelliten. Die Nutzung ist jedoch nur für rein private Zwecke erlaubt; das Austauschen von politischen Informationen ist zum Beispiel verboten. In den USA waren die ersten Funkamateure bereits 1911 aktiv, heute weltweit über eine Million, davon 78.000 in Deutschland (Stand 12/2003).
Die öffentlichen Mobilfunknetze werden unter anderem von der Telekom AG, vormals Deutsche Bundespost TELEKOM, zur Verfügung gestellt. Sie können von jedermann benutzt werden. Die öffentlichen Mobilfunknetze sind die Funktelefonnetze, die Funkrufnetze, das Rheinfunknetz und das * Seefunknetz. Die Funktelefonie (drahtloses Fernsprechen, Funkfernsprechen) basiert auf dem Prinzip des Fernsprechens, welches folgende drei Schritte umfasst:
Die Übertragung des Fernsprechsignals kann oberirdisch als Freilandleitung, unterirdisch als Kabel, im Inlandsverkehr drahtlos über Richtfunkstrecken oder im Überseeverkehr drahtlos über Kommunikationssatelliten (Nachrichtensatelliten) erfolgen. In Berlin standen 1989 2.700 analoge Telefonkanäle über Kupferkabel, 28.800 digitale Telefonkanäle über Glasfaserkabel, 18.240 analoge und 2.160 digitale Telefonkanäle über Richtfunkstrecken zum Fernnetz des Bundesgebietes zur Verfügung.
Cityruf ist ein Funkrufdienst der DeTeMobil GmbH, Bonn, vormals Deutsche Bundespost TELEKOM, mit zellularer Struktur, bei dem Mitteilungen per Funk von der Cityruf-Sendestelle zum tragbaren Cityruf-Empfänger übertragen werden. Der öffentliche Cityruf-Probebetrieb wurde im November 1988 in Berlin und Frankfurt/Main aufgenommen, im März 1989 wurde Cityruf offiziell als Dienstleistung der Deutschen Bundespost TELEKOM eingeführt. Am 31. Dezember 1988 gab es 333 Teilnehmer in Berlin und 603 Teilnehmer in Frankfurt am Main.
Prinzipiell wird Cityruf nicht bundesweit flächendeckend, sondern in so genannten Rufzonen ausgestrahlt, deren Einzugsbereich etwa einer Großstadt entspricht; allerdings sind seit 1990 alle Landeshauptstädte und Städte über 100.000 Einwohner an das Cityruf-Netz angeschlossen, so dass die Netzversorgung zumindest in diesen eher besser ist als die von Mobiltelefon-Netzen, insbesondere zu Zeiten großer Netzbelastung (Neujahrsfeiern, Großveranstaltungen).
Im Cityruf gibt es drei Typen von Cityruf-Empfängern: Nur-Ton-Empfänger, Numerik-Empfänger und Alphanumerik-Empfänger. Die Eingabe erfolgt abhängig von der Rufklasse des Empfängers mit verschiedenen Zugangs-Rufnummern, über Telex, Teletex oder das Internet (e*Cityruf), sowie früher auch über das inzwischen obsolete BTX-System, aus dem T-Online hervorging.
Für die Eingabe von numerischen oder alphanumerischen Mitteilungen steht auch eine Handvermittlung zur Verfügung. Die Rufabsendung erfolgt über die Vorwahl 0164 plus
Der Chaos Computer Club (CCC) und die holländische Computer-Zeitung »Hacktik« wiesen 1991 nach, dass Cityruf-Meldungen mit geringem Aufwand von beliebigen Dritten im Klartext gelesen werden können.
Inmarsat-Paging ist ein weltweiter Rufdienst via Satellit (speziell für Anwendung auf See konzipiert, siehe Inmarsat).
Chekker war ein öffentlicher Mobilfunkdienst der Telekom, bei dem Kunden mit Funkgeräten über eine Entfernung von bis zu 100 km miteinander kommunizieren konnten. Chekker wurde insbesondere von Unternehmen mit Außenstellen genutzt und sollte den herkömmlichen Betriebsfunk ersetzen, der mit Reichweiten von 10 bis 15 km nur für innerbetriebliche Kommunikation zur Verfügung steht.
Die Funkdienste der seit 1992 in Konkurrenz zur Telekom anbietenden 28 privaten Unternehmen durften seit April 1993 zwischen den Funkstationen eigene Übertragungswege aufbauen, die bis dahin von der Telekom gemietet werden mussten. Private Funkdienste erlauben Anrufe von Funkgerät zu Telefon und umgekehrt. Chekker ermöglichte lediglich Anrufe von Funkgerät zu Telefon.
Chekker wies gegenüber dem privaten Betriebsfunk einige Vorteile auf: Der Teilnehmer nutzte das öffentliche Funknetz, ihm entstanden keine Kosten für den Aufbau einer eigenen Infrastruktur (zum Beispiel für Einrichtung und Wartung eines Sendemastes). Die Gespräche wurden gleichmäßig auf die verfügbaren Kanäle verteilt (sog. Bündelfunktechnik); freiwerdende oder vorübergehend nicht genutzte Frequenzen wurden sofort anderweitig vergeben, so dass Wartezeiten auf eine der nur begrenzt vorhandenen Frequenzen entfallen. Durch Umverteilung der Kanäle während des Gesprächs war ein gewisser Schutz vor Mithören gewährleistet.
Anfang 1993 waren in Deutschland insgesamt 27 Chekker-Funknetze eingerichtet, davon zehn in Ostdeutschland. Bei der Telekom waren 32.000 Chekker-Geräte angemeldet, 19.000 davon in den neuen Ländern. Mitte 1993 kostete das Gerät für die Chekker-Zentrale knapp 4.000 DM (ca. 2000 €), ein Funkgerät rund 2.500-3.500 DM (ca. 1500 €). Die monatliche Gebühr pro Funkgerät, mit der auch alle Gesprächskosten abgegolten waren, betrug 59,80 DM (ca. 30 €).
Im März 1999 wurde die Chekker ProRegio Bündelfunk GmbH & Co. Deutschland KG von der Deutschen Telekom an den Mitbewerber RegioKom verkauft. In einem weiteren Schritt wurde die RegioKom in Dolphin Telecom (Deutschland) GmbH umbenannt, welche nun die analogen Bündelfunknetze der ehemaligen RegioKom, Quickfunk und Chekker weiterführte. Diese Netze wurden später unter einer gemeinsamen Marke ("Chekker") zusammengefasst.
Ende Juli 2001 musste die Dolphin Telecom (Deutschland) GmbH wegen drohender Zahlungsunfähigkeit ein Insolvenzverfahren beantragen, das Chekker-Netz wurde jedoch weiterbetrieben. Nachdem die Investorengruppe Inquam aber im Oktober 2005 alle weiteren Zahlungen einstellte, musste Dolphin Telecom den Geschäftsbetrieb aufgeben. Teile des Chekker-Netzes wurden verkauft und werden nun von anderen Unternehmen weiterbetrieben.
Datenfernübertragung (DFÜ) unabhängig von Leitungen wurde ermöglicht durch Modacom (= Mobile Data Communication), einem zellularen Mobilfunkdienst mit Handover und Roaming. Die Informationen wurden vom Teilnehmer über ein Funkmodem an eine Modacom-Basisstation übermittelt und von dort über Datenleitungen an Firmen weitergegeben, die an das Datex-P-Netz angeschlossen waren. Nach Aufnahme des Regelbetriebes (01.06.1993) plante die Betreiberin DeTeMobil, im Endausbau eine Versorgung von etwa 80% des Bundesgebietes zu gewährleisten. Nach neun Jahren Betrieb wurde der Modacom-Dienst am 01.07.2002 eingestellt.
In Konkurrenz zu dem auf DataTAC basierenden Modacom-Netz betrieb die GfD Gesellschaft für Datenfunk mbH von Januar 1995 bis September 1996 ein Mobitex-Netz mit ähnlicher Funktionalität.
Birdie war ein Mobilfunkdienst der Telekom, der mit einem schnurlosen Handgerät im Umkreis von 50 - 300 m um eine speziell gekennzeichnete Vermittlungsstation (primär Telefonzellen) abgehende Telefonate ermöglichte. Mit dem selben Handgerät konnte man zu Hause darüber hinaus wie gewohnt mit einer entsprechenden Heimstation sowohl abgehende wie ankommende Anrufe tätigen.
Der im Rahmen eines Feldversuches in Münster (analog, CT1+) und München (digital, CT2) erprobte Dienst hatte der Telekom zufolge insbesondere vor dem Hintergrund des in den Startlöchern stehenden Mobilfunkdienstes D1 keine ausreichenden Marktchancen mehr in Deutschland; der Feldversuch wurde daher Mitte 1993 eingestellt.
Der allgemeine Oberbegriff für diese Art von Mobilfunk war Telepoint. In anderen Staaten Europas und Asiens wurde dieser Dienst zum Teil mit Erfolg als Regelbetrieb durchgeführt. Die Idee, mit demselben Gerät unterwegs und -zu günstigeren Konditionen- zu Hause zu telefonieren, wird aktuell von Mobilfunkangeboten mit "Homezone" verwirklicht (etwa Genion von O2).
Eurosignal (Europäischer Funkrufdienst, auch "Europiep", "Europiepser" oder "Euromessage" genannt) ein von den Post- und Fernmeldeverwaltungen der europäischen Staaten konzipierter drahtloser Personenruf, der aber nur in der Bundesrepublik Deutschland (1974), in Frankreich (1975) und in der Schweiz (1985) eingeführt wurde und zuletzt von der DeTeMobil GmbH, Bonn, betrieben wurde. Nachrichten an Eurosignal-Empfänger wurden über das Telefon abgesetzt. Der Empfänger erhielt ein optisches oder akustisches Signal. Die Übermittlung von bis zu vier verschiedenen Signalen je Empfänger war durch Wahl einer bestimmten Rufnummer möglich; die Bedeutung der Signale musste vorher zwischen den Partnern verabredet werden.
Um dem Eurosignal-Teilnehmer eine Information zu übermitteln, musste der Anrufer wissen, in welchem Funkrufbereich sich der Eurosignal-Teilnehmer befindet; die BRD war im Jahre 1989 in die drei Funkrufbereiche Nord, Mitte und Süd unterteilt.
An Eurosignal dürften sich viele Radiohörer noch erinnern, denn das Signal war für das am unteren Ende des UKW-Bandes hörbare Gedudel (kurze Eurosignal-Sequenz zum Download) verantwortlich.
Zu seiner Zeit hatte Eurosignal gegenüber dem Autotelefon (C-Band) den Vorteil, etwa um den Faktor 10 preiswerter zu sein und nur einen kleinen Empfänger in der Größe eines Notizbuchs zu benötigen.
Scall war ein Funkrufdienst, der von der DeTeMobil GmbH, Bonn, 1994 in Betrieb genommen wurde. Zuletzt wurde es von e*Message Wireless Information Services Deutschland GmbH betrieben und für Privatkunden zum 30. März 2002 abgeschaltet. Die Besonderheit von Scall war das Fehlen monatlicher Grundgebühren. Der Besitzer eines Scall-Empfängers war in seinem persönlichen Empfangsbereich - in einem Kreisdurchmesser von etwa 50 km um seine Postleitzahl - erreichbar. Scall konnte deutschlandweit genutzt werden; es wurden die Cityruf-Frequenzen genutzt. Die Rufabsendung erfolgte durch das Anwählen der Vorwahl 01681 plus Rufnummer; Kosten fielen für den Anrufenden an.
TeLMI war ein Funkrufdienst der Deutschen Funkruf GmbH (DFR); die DFR ist ein Zusammenschluss von Mannesmann, Motorola und anderen Firmen.
Es konnten numerische und alphanumerische Daten übertragen werden sowie Nachrichten auf einer Sprachbox hinterlassen werden. Kosten fielen ausschließlich für den Anrufenden, nicht aber für monatliche Grundgebühren an (wie beim Dienst Scall und im Gegensatz zu vielen ähnlichen Diensten).
Der Funkrufdienst war seit Dezember 1995 in Betrieb; aufgrund finanzieller Schwierigkeiten und einem Insolvenzverfahren wurde der Betrieb des Funknetzes zum 3. Januar 2002 eingestellt.
Bis Anfang 1997 ist TeLMI nur in Ballungszentren verfügbar gewesen; auf Autobahnen konnten TeLMI-Botschaften nicht empfangen werden, eine flächende Netzdeckung war nicht geplant.
Quix war ein Funkrufdienst der Miniruf GmbH, Hannover, der 1995 in Betrieb ging. Es wurden bundesweit acht Regionen unterschieden; gegen Monatstarif war auch eine nationale Erreichbarkeit möglich. Eine Besonderheit von Quix lag in der Möglichkeit, dpa-Agenturmeldungen (Nachrichtenschlagzeilen) zu empfangen. Der Dienst wurde am 31. Dezember 2000 abgeschaltet, da bedingt durch die weite Verbreitung der Mobiltelefone das System finanziell nicht mehr rentabel war.
ERMES war ein Funkrufdiensten mit zellularer Struktur, der als europäischer Funkrufstandard konzipiert war. In Deutschland musste die Einführung unterbrochen werden, da das Kabelfernsehen erheblich gestört wurde.
Omniport war ein Funkrufdienst der Detex, Darmstadt, der seit 1994 in Betrieb war. Der Funkrufdienst nutzte RDS und war daher überall in Deutschland verfügbar, wo es Hörfunk gab; aus diesem Grunde gab es auch keine Rufzonen. Der Betrieb wurde zum 31. Dezember 1997 eingestellt.
Weitere Funknetze sind das Rheinfunknetz und das Seefunknetz.
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