| Wappen | Karte | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wappen at mistelbach.jpg | map at mistelbach.png | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | bgcolor="#FFFFFF" | Bundesland: | Niederösterreich | bgcolor="#FFFFFF" | Politischer Bezirk: | Mistelbach (Weinviertel) (MI) | bgcolor="#FFFFFF" | Fläche: | 131,38 km² | bgcolor="#FFFFFF" | Einwohner: | 10 644 (Volkszählung 2001) | bgcolor="#FFFFFF" | Höhe: | 190m ü. NN | bgcolor="#FFFFFF" | Postleitzahl: | 2130 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Geografische Lage: | bgcolor="#FFFFFF" | Gemeindekennziffer: | 31633 | bgcolor="#FFFFFF" valign="top" | Kfz-Kennzeichen: | MI
| bgcolor="#FFFFFF" | Offizielle Website: | www.mistelbach.at | bgcolor="#FFFFFF" | ||
Mistelbach an der Zaya ist eine Stadtgemeinde im nordöstlichen Niederösterreich und Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie besteht aus acht Katastralgemeinden.
Um 1130 wird Mistelbach das erste Mal urkundlich erwähnt. Nach dem Aussterben der Herren von Mistelbach (um 1370) wurde der ursprünglich königliche Besitz der Herrschaft Wilfersdorf der Fürsten Liechtenstein zugeschlagen.
Das erste Marktrecht erhielten die Mistelbacher im Jahr 1372. Noch erinnern die vier Jahrmärkte an dieses Recht. Zur Stadt wurde Mistelbach am 5. Juni 1874 erhoben.
Das 19. Jh. war geprägt durch den Anschluss an die Ostbahn. Mistelbach wurde zur Bezirkshauptstadt erhoben und Schulen wurden errichtet. Als eine der Schwierigkeiten im letzten Jahrhundert galt die Nähe des eisernen Vorhangs. Die Stadt entwickelte sich zum Zentrum des östlichen Weinviertels.
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